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Archiv für den 13. April 2010

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Guten Morgen

morgenkaffee

Bayer Lever­ku­sen hat sich den für den Fuss­ball­ver­ein umgangs­sprach­lich eher ver­höh­nen­den Begriff Vize­ku­sen sichern las­sen, damit mit die­sem kein Schind­lu­der getrie­ben werde. Man möchte wohl in Ruhe wei­ter daran arbei­ten, immer als Zwei­ter zu gel­ten oder so.

Nessy erspinnt sich eine Action-Supermarkt-Soap-Show, die so merk­wür­dig ist, dass man sie am bes­ten sofort sen­det, um zu sehen, was man davon hal­ten soll.

Das Pro­vinz­kind war­tet in der Zwi­schen­zeit auf wen ganz ande­res.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Gibt es eigent­lich Fin­ger­übun­gen für’s Geduld­ha­ben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

Lubos Motl sings Bon Jovi’s Always

Der Meis­ter ist wie­der da und ver­sorgt die Welt mit wei­te­ren Mei­len­stei­nen der Musik­ge­schichte. Viele wer­den ihn schon wie­der ver­ges­sen haben, daher sei er kurz ein­ge­führt und ihm eine kleine Reihe gewid­met:

Luboš Motl ist theo­re­ti­scher Phy­si­ker, als sol­cher Ver­fech­ter der String­theo­rie, war als Dozent in Har­vard, er führt einen Blog über sein Fach­ge­biet, meint, dass die Men­schen die glo­bale Erwär­mung nicht der­art beein­flusst haben könn­ten, wie all­ge­mein ange­nom­men wird, aber vor allem – jeden­falls in mei­nem Welt­bild – ist er der Erfin­der des mit­ge­sun­ge­nen Gitar­ren­so­los. Die­ses hat er in gefühlte Per­fek­tion gebracht in sei­nen diver­sen ver­bes­ser­ten Ver­sio­nen alter Klas­si­ker. Fan­gen wir heute an mit dem Klas­si­ker Always von Bon Jovi. In der luboes­ken Ver­sion hat man wirk­lich das Gefühl, der Song dau­erte ewig, und auch die Nie­der­ge­schla­gen­heit des Prot­ago­nis­ten ist deut­lich zu spü­ren:

[Bitte beach­ten, dass man das Lied in ange­mes­se­ner Laut­stärke hört.]

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