15.09.2014: Pflichtdienst ohne Lohn (Tageszeitung junge Welt) "Neun Monate kochen, harken oder pinseln zum Nullt... http://t.co/spazBlDf7h

Archiv für November 2010

Guten Morgen

morgenkaffee

Die NRW-CDU hat sich für Nor­bert Rött­gen und gegen Armin Laschet als LAn­des­vor­sit­zen­den aus­ge­spro­chen. Michael Spreng sieht hierin die Eman­zi­pa­tion des größ­ten Lan­des­ver­ban­des von Angela Mer­kel.

Die taz beschäf­tigt sich noch ein­mal mit der Niggemeier-gegen-DuMont – The­ma­tik und wirft dabei einen inten­si­ve­ren Blick auf den unter gro­ßen Erwar­tun­gen ste­hen­den Ver­le­gers­sohn.

Der­Wes­ten hat RTL geschaut und emp­fin­det die Sen­dung Medium als Dau­er­frech­heit.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist denn irgend­et­was im RTL-Programm keine Frech­heit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

The poo view

What do you know about por­tu­gese foot­ball play­ers? I hardly know anything, I have to admit. I’m a bit inte­res­ted in natio­nal foot­ball, but when it comes to foot­ball in for­eign sta­tes – no that does not seem inte­res­ting to me.

But thanks God we have twit­ter. Twit­ter breaks down those walls of your on world and opens up new views to the world.

And so you come up to know things about por­tu­gese foot­ball play­ers. And here comes infor­ma­tion you will defi­ni­tely keep in mind:

What do por­tu­gese foot­ball play­ers do in Venice? They live in expen­sive hotels, let others shoot pics of them and… well, just have a look for your­self:

pooingwithaview

Creepy, hippie, weired yoga teacher

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Guten Morgen

morgenkaffee

Ross Daw­son meint, dass bis 2040 die Zei­tun­gen in den größ­ten Län­dern der Welt aus­ge­stor­ben sind. In Deutsch­land sei dies im Jahre 2030 der Fall. Wo wir gerade bei Rang­lis­ten sind: Die Deut­schen sau­fen in Europa mit am meis­ten.

Por­no­gra­phie muss Pflicht wer­den in der Leh­rer­aus­bil­dung. Und dann wohl auch Teil­be­reich diver­ser Unter­richts­fä­cher.

Die Wise Guys kri­ti­sie­ren EMI für die Neu­ver­öf­fent­li­chung eines ihrer älte­ren Alben.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wann ster­ben eigent­lich Plat­ten­fir­men aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

nachvollziehen

Mir hat mal jemand gesagt, dass er das Wort “nach­voll­zie­hen” für das bescheu­ertste Wort in der deut­schen Spra­che hält. Das hat damit zu tun, dass es diverse Bedeu­tun­gen hat und der Kon­text könnte oft­mals nicht klar machen, wel­che denn nun gemeint sei. Ich denke, dass zudem durch die Ver­wen­dung des Wor­tes oft­mals eine Wer­tung in ein Gespräch ein­ge­führt wird, ohne diese für sich genom­men zu begrün­den. Eine etwas unfaire Gesprächs­füh­rung. Es sei in jedem Fall ein­fa­cher, das gemeinte Syn­onym zu ver­wen­den, statt­die­ses wohl­klin­gende Mode­wor­t­un­ge­tüm.

Nun stehe ich vor der blö­den Gege­ben­heit, dass ich hier zwar einige der Bedeu­tun­gen auf­schrei­ben kann, aber auf die 21 Bedeu­tun­gen, die der Gedan­ken­ur­he­ber damals nach lan­ger Zeit gesam­melt hat, werde ich nicht gleich kom­men. Ich aktua­li­siere die­sen Arti­kel aber gern. Dann mal los:

01. etwas ver­ste­hen
02. etwas für ver­ständ­lich hal­ten
03. einen Gedan­ken kon­stru­ie­ren
04. einen Gedan­ken (eines ande­ren) rekon­stru­ie­ren
05. sich gedank­lich mit etwas befas­sen
06. hin­rei­chende Infor­ma­tio­nen zur Rekon­struk­tion eines Gedan­ken inne­ha­ben
07. emp­fin­den
08. nach­emp­fin­den
09. mit­emp­fin­den
10. einen Grund/ Gründe für eine Hand­lung eines ande­ren als sinn­voll aner­ken­nen
11. einen Grund/ Gründe für eine Hand­lung eines ande­ren als rational/ logisch aner­ken­nen
12. einen Grund/ Gründe für eine Hand­lung eines ande­ren in des­sen Situa­tion als akzep­ta­bel aner­ken­nen
13. akzep­tie­ren
14. zustim­men
15. befür­wor­ten
16. (bestimmte) Lebens­um­stände ken­nen  
17. ein Argu­ment gel­ten las­sen (hier kann z.B. 01. gege­ben sein)
18. eine gedank­li­che Befas­sung zulas­sen (eher im nega­ti­ven Sinn, d.i. ableh­nen, gebraucht)

Jetzt, als ich die Liste sehe, muss ich ja sagen, dass ich mich knap­per geschla­gen geben muss, als ich anfangs dachte. Mir feh­len noch 3. Viel­leicht kann mir Twit­ter da ja hel­fen.

Sesame street: There’s an app for that

[via]

Volker Pispers – Rechtsstaat
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