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Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt?

Relax von Ale­xa Hen­nig von Lan­ge. Span­nen­de, flot­te, wit­zi­ge, niveau­ge­rech­te Lek­tü­re. Wür­de sich her­vor­ra­gend für einen Spiel­film eig­nen.

1. Das Buch, das du zur­zeit liest
2. Das Buch, das du als nächs­tes liest/lesen willst
3. Dein Lieb­lings­buch
4. Dein Hass­buch
5. Ein Buch, das du immer und immer wie­der lesen könn­test
6. Ein Buch, das du nur ein­mal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)
7. Ein Buch, das dich an jeman­den erin­nert
8. Ein Buch, das dich an einen Ort erin­nert
9. Das ers­te Buch, das du je gele­sen hast
10. Ein Buch von dei­nem Lieblingsautoren/deiner Lieb­lings­au­to­rin
11. Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst
12. Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… emp­foh­len bekom­men hast
13. Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
14. Ein Buch aus dei­ner Kind­heit
15. Das 4. Buch in dei­nem Regal von links
16. Das 9. Buch in dei­nem Regal von rechts
17. Augen zu und irgend­ein Buch aus dem Regal neh­men
18. Das Buch mit dem schöns­ten Cover, das du besitzt
19. Ein Buch, das du schon immer lesen woll­test
20. Das bes­te Buch, das du wäh­rend der Schul­zeit als Lek­tü­re gele­sen hast
21. Das blö­des­te Buch, das du wäh­rend der Schul­zeit als Lek­tü­re gele­sen hast
22. Das Buch in dei­nem Regal, das die meis­ten Sei­ten hat
23. Das Buch in dei­nem Regal, das die wenigs­ten Sei­ten hat
24. Ein Buch, von dem nie­mand gedacht hät­te, dass du es liest/gelesen hast
25. Ein Buch, bei dem die Haupt­per­son dich ziem­lich gut beschreibt
26. Ein Buch, aus dem du dei­nen Kin­dern vor­le­sen wür­dest
27. Ein Buch, des­sen Haupt­per­son dein „Ide­al“ ist
28. Zum Glück wur­de die­ses Buch ver­filmt!
29. War­um zur Höl­le wur­de die­ses Buch ver­filmt?
30. War­um zur Höl­le wur­de die­ses Buch noch nicht ver­filmt?

31. Das Buch, das du am häu­figs­ten ver­schenkt hast

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Unsere Guttenbergs — Sterben für den Wohlstand anderer

Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, mit wel­cher Nai­vi­tät Ste­pha­nie Gut­ten­berg in Beglei­tung der Bild­zei­tung das The­ma Kin­der­miss­brauch angeht, drän­gelt sich jetzt ihr Göt­ter­gat­te und shi­nig star der Bun­des­re­gie­rung mit einer eben­bür­ti­gen Fehl­leis­tung ins Medi­en­blitz­licht:

Der Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter erin­ner­te in sei­ner Eröff­nungs­re­de auf dem 9. Kon­gress zur Euro­päi­schen Sicher­heit und Ver­tei­di­gung in Ber­lin dar­an, dass Köh­ler für sei­nen Ver­weis auf den Zusam­men­hang zwi­schen Sicher­heits­po­li­tik und Wirt­schafts­in­ter­es­sen “fürch­ter­lich geprü­gelt” wor­den sei. “Ich fra­ge mich bis heu­te, was so ver­we­gen an die­ser Aus­sa­ge war”, sag­te Gut­ten­berg. “Ich hät­te mir von uns allen etwas mehr Unter­stüt­zung in die­ser Fra­ge­stel­lung gewünscht.”

Ich glau­be, er weiß es wirk­lich nicht. Und ich glau­be, er wür­de eigen­stän­dig auch nicht dar­auf kom­men, was kri­ti­sie­rungs­wür­dig ist an der Hal­tung, deut­sche Sol­da­ten ledig­lich für Wirt­schafts­in­ter­es­sen in Krie­ge zu schi­cken oder sol­che anzu­zet­teln.

Aber chick aus­ge­drückt, nicht wahr? Er wis­se nicht, was dar­an ver­we­gen sein soll. VERWEGEN. So ret­tet man sich rhe­to­risch davor, sei­ne Unter­stüt­zung des eigent­li­chen Gedan­kens grad­her­aus zu spre­chen. Ein klei­ner Test, wie weit die Bevöl­ke­rung zur Siche­rung des eige­nen Wohl­stands zu gehen bereit ist. Men­schen­op­fer, zumin­dest als Kol­la­te­ral­schä­den?

Aktua­li­sie­rung
Tho­mas Wie­gold hat ganz recht, wenn er her­aus­hebt, dass Gut­ten­berg die­se Ansicht, zumin­dest der Ten­denz nach, schon vor Mona­ten ver­tre­ten hat. Das min­dert aber nicht die Kri­tik­be­dürf­tig­keit die­ser Ansicht, wo soll schließ­lich ein Resour­cen­nach­schubs­recht der Deut­schen her­kom­men und wär soll­te sowas nicht etwa auch inner­halb Deutsch­lands haben?

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Guten Morgen

morgenkaffee

Chris­toph Kap­pes knirscht mit den Zäh­nen, dass Sixt mit sei­ner Castor-Aktion durch­aus Erfolg hat, wenn ihm die­se auch sehr kri­tik­wür­dig erscheint. Sixt wür­de das­sel­be noch­mal machen.

In der Fuß­gän­ger­zo­ne ner­ven ander Leu­te Kin­der.

Bernd Oswald beschäf­tigt sich beim Han­dels­blatt mit der Ver­flech­tung von PR und Jour­na­lis­mus.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Merkt man bei Sixt noch was? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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