
Anne Roth kritisiert, dass das orientierungslose Politikmachen von Familienministerin Köhler die Arbeit gegen den Rechtsextremismus schädigt. Und nach Feminismusschelte, Deutschenfeindlichkeit und Männersorgen sucht man bei Frau Köhler langsam wirklich nach handfesten Erfolgen.
Nessy hat ihre Küche vertickt. Über’s Internet. And along came Ronny.
Denis wundert sich über das Putzangebot seiner Internetbekanntschaft.
Und während ich mir die Frage stelle: Sollte man nicht mal zum Wohle seiner Wohnung zu chatten anfangen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
[Foto: Luc van Gent]
Bei Augen geradeaus hat ein Kommentator eine Erklärung für den Rücktritt von Horst Köhler, die ich noch nicht kannte. Aber gut, was will das schon heißen. Jedenfalls meint er:
Zum Zeitpunkt des Rücktritts war ich gerade auf einer WÜ, parallel mit einem Vorsitzenden einer CDU-Landtagsfraktion. Im Gespräch erzählte er, dass der Bundespräsident zu tiefst verletzt sei, dass er in der gesamten Finanz- und Wirtschaftskrise als Fachmann (kam aus der Führung des IWF) kein einziges Mal von der Regierung um Rat gefragt wurde. Dabei hatten Merkel und Westerwelle doch kurz vorher noch seine Wiederwahl gewollt und durchgesetzt. Eigentlich schwappte das Fass schon vorher über…
Die Kritik wegen seiner sicherheitspolitischen Aussagen war also nicht der Auslöser, sondern nur die günstige Gelegenheit reißaus zu nehmen.

- Axl Rose-Parodie: Slash disst Oliver Pocher – laut.de – News –
- Sächsischer Demokratiepreis: Annahme verweigert – taz.de – Das AkuBiZ protestierte mit seiner Absage dagegen, dass das sächsische Innenministerium von der Initiative verlangt hatte, eine Anti-Extremismus-Erklärung abzugeben. Nach dem Willen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) sollen das ab 2011 alle Initiativen tun, die mit staatlichen Mitteln für ihr Engagement für Demokratie und Menschenrechte gefördert werden.
- Anhörung im Bundestag: Neuer Zoff um Internet-Sperren – taz.de –
- Nice Bastard: Im Preisfieber: die wild fabulierenden Trittbrettfahrer der „Bunten“ – Können die Kollegen der „Bunte“-Redaktion tatsächlich Wunder vollbringen und in der Zeit zurückreisen oder liegen in der Arabellastraße einfach nur die falschen Pillen herum?
- Autosuggestion beim Handelsblatt – Wenn ich Inhalte nicht mehr frei ins Netz stelle, sinkt automatisch die Reichweite. Da hilft auch keine neuen IVW. Und sinkende Reichweite bedeutet sinkende Werbeeinnahmen. “Unter dem Strich ist die Marke ,Spiegel’ für ihre Leser heute so attraktiv wie nie zuvor”, freut sich das “Handelsblatt”. Aber: Glauben die Autoren ernsthaft, dies wäre so, läge Spiegel Online hinter einer Bezahlschranke?
- Protest: Ketchup-Attacke auf Duisburgs OB Sauerland – DerWesten –
- Dauerdiskussion: Warum die große Steuerreform nie kommt – SPIEGEL ONLINE –
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