Warum Köhler wirklich zurücktrat

Bei Augen gera­de­aus hat ein Kom­men­ta­tor eine Erklä­rung für den Rück­tritt von Horst Köh­ler, die ich noch nicht kann­te. Aber gut, was will das schon hei­ßen. Jeden­falls meint er:

Zum Zeit­punkt des Rück­tritts war ich gera­de auf einer , par­al­lel mit einem Vor­sit­zen­den einer CDU-Landtagsfraktion. Im Gespräch erzähl­te er, dass der Bun­des­prä­si­dent zu tiefst ver­letzt sei, dass er in der gesam­ten Finanz- und Wirt­schafts­kri­se als Fach­mann (kam aus der Füh­rung des IWF) kein ein­zi­ges Mal von der Regie­rung um Rat gefragt wur­de. Dabei hat­ten Mer­kel und Wes­ter­wel­le doch kurz vor­her noch sei­ne Wie­der­wahl gewollt und durch­ge­setzt. Eigent­lich schwapp­te das Fass schon vor­her über…
Die Kri­tik wegen sei­ner sicher­heits­po­li­ti­schen Aus­sa­gen war also nicht der Aus­lö­ser, son­dern nur die güns­ti­ge Gele­gen­heit reiß­aus zu neh­men.

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