Guten Morgen

morgenkaffee

Da gibt es groß­ar­tig Wer­bung für den neu­en, ach so tol­len E-Mail-Dienst von Face­book, eini­ge schrei­ben schon drü­ber, aber die wenigs­ten haben ihn. War­um eigent­lich auch. Die Zahl derer, die unbe­dingt alle Com­pu­ter­ge­schich­ten auf ihrem Hosentaschen-iPhone haben möch­ten, sind schlicht begrenzt. Aber die Erwar­tungs­hal­tung eini­ger for­ciert man durch so ein Social-Media-Wartehäuschen-Feeling. Wie schon beim Rohr­kre­pie­rer Rock­Melt.

Ange­sichts der­ar­ti­ger Umbau­ten freut sich Anton Lau­er, dass die DDR plei­te gegan­gen ist. Dabei hät­te man die DDR damals viel­leicht geret­tet, wenn da schon die Finanz­kri­se da gewe­sen wäre.

Beim Wir-in-NRW-Blog gibt es den heu­ti­gen Brief von Ange­la Mer­kel an Deutsch­land.

Die Irri­ta­tio­nen bei DuMonts zuhau­se sind noch nicht aus­ge­räumt. Wattn Wun­der, wenn die nicht mit­ein­an­der reden.

Fried­rich Küp­pers­busch inter­es­siert sich nun auch mal für Kris­ti­na Schrö­ders Begrif­fe Deut­schen­feind­lich­keit und Deut­sche Kar­tof­fel:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/038175/038175_132990.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat jemand mal nen Job für Kon­stan­tin? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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