Wie Antonia Rados auf Charlotte Roches Provokation ausrutscht

Ich fand Char­lot­te Roches Ange­bot, gegen die Abschal­tung von AKWs mit dem Bun­des­prä­si­den­ten ins Bett zu gehen, auch wenn das unter Abspra­che mit ihrem Ehe­mann geschah, oder gera­de des­we­gen, irgend­wie geschmack­los, wenn auch gewollt pro­vo­ka­tiv. Nur dach­te ich, dass da wei­ter nichts von kommt, außer viel­leicht etwas Medi­en­in­ter­es­se. Das kam. Und heu­te haut Anto­nia Rados von RTL aber mal so rich­tig fett in die Scheis­se:

Im Ori­ent ver­steht man nicht, wie Frau Roche unzüch­ti­ge Ange­bo­te machen kann, ohne dass ihr Bru­der ein Macht­wort spricht. Da er das nicht tut, muss es so sein, dass die arme Frau kei­ne Fami­lie mehr hat, die auf sie auf­passt.

Auf so eine Pie­tät­lo­sig­keit muss man auch erst ein­mal kom­men. Ein­fach mal vor­her bei Wiki­pe­dia recher­chie­ren, Frau Rados.

Aktua­li­sie­rung

Frau Rados hat sich inzwi­schen für ihre Kolum­ne ent­schul­digt. Der­art ange­mes­se­ne Selbst­kri­tik ist heu­te ja schon sel­ten.

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