Guten Morgen

morgenkaffee

Auch heu­te fällt der Nach­rich­ten­ein­heits­brei mal wie­der ins Auge: Alles stürzt sich auf die Kli­schees in den Wikileaks-Dokumenten. Der 1. FC Köln hat sei­nen Mana­ger Mei­er raus­ge­wor­fen. Das Jugend­wort des Jah­res ist Niveau­lim­bo, auch wenn unser­ei­nem das Wort seit 10 Jah­ren geläu­fig ist. Dass die Grü­nen in NRW umge­kippt sind, kommt wohl erst mor­gen. Deren kurz­fris­ti­ge Zustim­mung zum JMStV in Ham­burg knapp vor Ende der dor­ti­gen schwarz-grünen Koali­ti­on — auch noch kei­ne Mel­dung.

Neben Deutsch­land ist laut Mana­ger Maga­zin Schwe­den gro­ßer Gewin­ner der Fri­nanz­kri­se.

Und wo wir schon mal da sind: Köni­gin Sil­via von Schwe­den sitzt eben­da in der Bre­douil­le, weil sie des­sen Nazi-Vergangenheit bis­her nicht sach­ge­recht ein­ge­räumt hat.

Die Rhei­ni­sche Post macht heu­te mal wie­der Pres­se­ar­beit für FDP und CDU: Kul­tur­mi­nis­te­rin kaum prä­sent. Um es mal mit Pis­pers zu hal­ten: Das Ein­zi­ge, was an die­sem Jour­na­lis­mus noch kri­tisch ist, ist sein Geis­tes­zu­stand.

Wer heu­te Zeit hat und Lust auf Pod­cast, dem emp­feh­le ich mal Alter­na­tiv­los 09 mit Gast Mon­oxyd:
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Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wozu gibt es eigent­lich Jah­res­zei­ten­an­fangs­da­ten, wenn der Schnee jetzt schon da ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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