
Bill Kaulitz und Wolfgang Joop finden das Internet schlimm. Ich finde ja Bill Kaulitz und Wolfgang Joop schlimm.
Die New York Times hat 14 Schauspieler gebeten, eine Minute lang vor der Kamera zu improvisieren. Gar nicht schlimm geworden, das Ganze.
Der Spiegelfechter beschäftigt sich mit dem Herrn Malzahn. Nein, nicht der Mann von Frau Malzahn. Der aus dem Print. Und der findet das Internet auch schlimm.
Und während ich mir die Frage stelle: Können wir nicht einfach mal ein paar Leute wegsperren, damit die das Schlimme auf der Welt nicht mitbekommen und in Ruhe ihre Magazine lesen können? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
[ Foto: Luc van Gent ]
- A Facebook story | A mother's joy and a family's sorrow | The Washington Post – Shana Greatman Swers
- Die Mär vom Coca-Cola-Weihnachtsmann » Wieder was gelernt – Überraschendes und Wissenswertes – Es war einmal ein Vater, der war sehr traurig, weil er an Weihnachten nicht zu Hause bei seinem Sohn sein konnte. Er schrieb seinem Sohn zum Trost eine Postkarte, um ihm wenigstens auf diesem Wege frohe Weihnachten wünschen zu können. Das Bild auf der Postkarte seht ihr links: Es zeigt einen Weihnachtsmann im stattlichen roten Gewand. 1897 war das.
- Zahl der Wikileaks-Mirrors übersteigt 1600 –
- Klaus Stuttmann Karikaturen – Vor & Nach Wikileaks –
- Bielefelder Blogger sammeln kuriose Pressefotos | Neue Westfälische – Manche unserer Leser haben besonders ausgefallene Ideen. So präsentiert das Bielefelder Weblog "Zeigebilder"(Link) eine Sammlung von Pressefotos aus ostwestfälischen Zeitungen – und dokumentiert auf diese Weise eine Eigenart des Lokaljournalismus.
- Afghanistan: Zwischen den Fronten — Der Freitag – Das Foto von Bibi Aisha auf dem Cover des "Time"-Magazins schockte Menschen weltweit. Ihr afghanischer Ehemann hatte ihr Nase und Ohren abgeschnitten. Wie lebt sie heute?
- Jugendmedienschutz-Staatsvertrag: "Rückfall in die netzpolitische Steinzeit" – taz.de – Das Berliner Abgeordnetenhaus hat in seiner letzten Plenarsitzung vor dem Jahreswechsel den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag gebilligt. Kritik kommt von Opposition, Linkspartei und Bewegung.
- Alternative zu Wikileaks: Weniger Spektakel, weniger Macht – taz.de – Für die Enthüllungsplattform, die ehemalige Wikileaks-Aktive gerade aufbauen, gibt es nun auch einen Namen: OpenLeaks. Mitte Dezember soll es damit losgehen.
- Keine Angst vor Kontrollverlust (Startseite, NZZ Online) – Mit dem Social Web haben die PR-Schaffenden nicht nur neue Kanäle erhalten. Sie sehen sich auch der Forderung eines neuen Kommunikationsverhaltens gegenüber. Damit werden professionelle PR umso wichtiger.