Dieter Jasper über Guttenbergs Rücktritt

Ich kom­me gera­de aus dem Kel­ler, um mei­ne stra­te­gi­schen Popcorn-Reserven anzu­bre­chen, denn Ex-Doktor Die­ter Jas­per hat sich wie­der zu Wort gemel­det! Zu Gut­ten­bergs Rück­tritt hat er gemeint

Karl-Theodor zu Gut­ten­berg hat mit sei­ner heu­ti­gen Rück­tritts­ent­schei­dung zwei Din­ge deut­lich gemacht. In ers­ter Linie will er Scha­den von der Bun­des­wehr abweh­ren. Zum ande­ren ist er nach zwei­wö­chi­gen per­sön­li­chen Atta­cken mit sei­ner Kraft am Ende. Dies gilt es zu respek­tie­ren. Klar wird aber auch: Jeder, der per­sön­li­che Schwä­chen und Feh­ler mit poli­ti­scher Arbeit für unver­ein­bar hält, kommt kon­se­quen­ter­wei­se nicht umhin, nun an sich selbst ganz beson­ders hohe Maß­stä­be anzu­le­gen.

War­um soll man das denn respek­tie­ren, er hät­te ja viel frü­her zurück­tre­ten kön­nen. Und wer hält per­sön­li­che Schwä­chen und Feh­ler für unver­ein­bar mit poli­ti­scher Arbeit? Und was hat das genau mit erkauf­ten und ertäusch­ten Dok­tor­ti­teln zu tun?

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