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  • Das über­flüs­sigs­te For­schungs­er­geb­nis der Welt: Die Keks-Tee-Eintunk-Optimierung » Rache­shop Blog — Der Poren­durch­mes­ser eines Keks stimmt über­ein mit der vier­fa­chen Vis­ko­si­tät des Tees, mul­ti­pli­ziert mit der Höhe, die der Tee­pe­gel in der Tas­se erreicht, zum Qua­drat genom­men, geteilt durch die Ober­flä­chen­span­nung des Getränks und zuletzt mul­ti­pli­ziert mit der Zeit­span­ne, inner­halb der das Objekt der Begier­de getunkt wird.
  • BILD — Die Sehn­sucht nach dem Feind – vis­dp — Gut­ten­bergs enges Ver­hält­nis zu BILD scha­de­te ihm. Die Stra­te­gie schei­ter­te, sich via BILD, BAMS und Fern­se­hen direkt mit der Bevöl­ke­rung zu ver­bin­den und sich so von Par­tei und eta­blier­ten Poli­ti­k­er­klä­rern unab­hän­gig zu machen. Das räum­te zu Gut­ten­berg auch ein: „Die enor­me Wucht der media­len Betrach­tung mei­ner Per­son – zu der ich selbst viel bei­ge­tra­gen habe – aber auch die Qua­li­tät der Aus­ein­an­der­set­zung blei­ben nicht ohne Wir­kung auf mich selbst und mei­ne Fami­lie“, sag­te er in sei­nem melo­dra­ma­ti­schen Abschieds­state­ment. Das hieß unter ande­rem: Mei­ne exzes­si­ve Selbst-PR in BILD war ein Feh­ler.
  • CSU: Demo für den Ex-Minister — 50 für Gut­ten­berg — Bay­ern — sueddeutsche.de — Die Guttenberg-Fans sam­meln sich im Inter­net — und wol­len ihr Idol mit einer bun­des­wei­ten Demo-Tag zum Umden­ken bewe­gen. Doch es zeigt sich: Den Pro­test aus dem Netz auf die Stra­ße zu brin­gen, ist gar nicht so ein­fach.
  • Ex-AWD-Chef: Maschmey­er soll Schrö­der Mil­li­on gezahlt haben — SPIEGEL ONLINE
  • Gut­ten­berg: Rück­tritt und poli­ti­sche Zukunft — “Gro­tes­ker Rea­li­täts­ver­lust” — sueddeutsche.de — Er hat abge­wie­gelt und erklärt, die Vor­wür­fe sei­en “abstrus”. Ein sol­cher Satz ist poli­tisch töd­lich, denn er bedeu­tet: Ich neh­me euch nicht ernst, ihr seid mei­ner nicht wür­dig. Er ist also inhalt­lich in kei­ner Wei­se auf die Vor­wür­fe ein­ge­gan­gen. Dann zu beschwich­ti­gen, Teil­ein­ge­ständ­nis­se zu machen und zu sagen, das sei eine Sache zwi­schen ihm und der Uni­ver­si­tät, ist ein völ­lig fal­sches Her­an­ge­hen an sol­che Vor­wür­fe. Abge­se­hen davon war sei­ne Pres­se­kon­fe­renz mit aus­ge­wähl­ten Medi­en­ver­tre­tern im Minis­te­ri­um, wäh­rend das Gros der Hauptstadt-Journalisten in der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz ver­sam­melt war, ein kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­ti­sches Desas­ter.
  • HUCH! … das ist ja gar­nicht die „Jung und willig“-Facebook-Gruppe
  • Rück­tritt: Gute Ren­te für  Gut­ten­berg — Der­Wes­ten — Wäre Karl-Theodor zu Gut­ten­berg nur einen Tag frü­her zurück­ge­tre­ten, wären ihm 14.000 Euro durch die Lap­pen gegan­gen. Weil er Bundestags-Abgeordneter war, bekommt er eine Pen­si­on von 1822 Euro monat­lich.

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