Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Süd­deut­sche Zei­tung hat den ukrai­ni­schen Foto­gra­phen Igor Kos­tin inter­viewt, der kurz nach der Tschernobyl-Katastrophe am dor­ti­gen Reak­tor Fotos gemacht hat.

In der Ärzte-Zeitung wird geschrie­ben, dass sich angeb­lich kei­ne ande­re Grup­pe so inten­siv mit ihrer Rol­le in der Nazi-Zeit beschäf­tigt habe, wie die Ärz­te. Dabei war es ja der Jour­na­list Ernst Klee, nach dem in Met­tin­gen inzwi­schen eine Schu­le benannt wor­den ist, der maß­geb­li­che Auf­ar­bei­tung über Ärz­te in der Nazi-Zeit geleis­tet hat und nach­wies, dass das Ende der Nazi-Zeit nicht das Ende der die­sem Geist ent­spre­chen­den, men­schen­un­wür­di­gen Prak­ti­ken von Ärz­ten bedeu­tet hat.

Fried­rich Küp­pers­busch wun­dert sich über die Ope­ra­ti­on Mor­gen­däm­me­rung:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/045185/045185_156391.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um ist mir ent­gan­gen, dass die Guten-Morgen-Artikel am Diens­tag Ein­jäh­ri­ges gehabt haben? hole ich mir erst­mal noch einen Jubi­lä­ums­kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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