Saufgetränke #3 | Absolut 100 http://t.co/prOBnE143E

Archiv für den 5. September 2011

Können Sie das lesen?

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wolf­gang Kubi­cki kon­sta­tiert, die FDP habe kein Westerwelle-Problem, son­dern ein Marken-Problem. Ich glaube ja, sie hat bei­des.

Der deut­sche Innen­mi­nis­ter Fried­rich warnt wie­der ein­mal vor isla­mis­ti­schen Anschlä­gen in Deutsch­land.

Fred­die Mer­cury wäre heute 65 gewor­den.

Die Kom­men­ta­to­ren jau­len wie­der, dass die Land­tags­wahl in Meck-Pomm so wenige inter­es­sie­ren würde. Als ob das jeman­den inter­es­sie­ren würde.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Surft der Fried­rich eigent­lich auf der 9/11-Welle? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Das Entschiedenste

Wir waren ja vor kur­zem für ein paar Tage auf der Krim, falls ich das noch nicht erzählt haben sollte. Jeden­falls ist mir bei war­men Wet­ter in Deutsch­land auf­ge­fal­len, dass T-Shirts in der Hitze so gar nicht mehr gehen. Mir wird unheim­lich schnell warm da drun­ter und sie kle­ben dann fix am Kör­per. Ich habe es fast schon mei­nem gene­ti­sches Natu­rell ange­las­tet. Kurze Hem­den tra­gen war viel ange­neh­mer. Auf der Krim, sprich in der Ukraine, war das aber inter­es­san­ter Weise anders: Ob man T-Shirts trug oder Hem­den, das machte kei­nen gro­ßen Unter­schied. Bei­des war gleich warm und es klebte nichts auf der Haut. Und fix braun wurde man auch da unten. Als wir dann zurück in Deutsch­land waren, war das Wet­ter zunächst beschei­den, inzwi­schen ist die Wärme wie­der zurück – und es klebt wie­der.

Irgend­wie sowas muss hier auch pas­siert sein:

Lesezeichen

  • NDR – Zapp Blog » Blog Archiv » “Die Zei­ten des Schwei­gens sind vor­bei” – Joa­chim Löw ist ein Mann der kla­ren Ansage. Spä­tes­tens seit ein paar Tagen weiß das nicht nur Phil­ipp Lahm, son­dern auch jeder gewöhn­li­che Bahn­fah­rer. Von der September-Ausgabe des Bahn-Magazins “mobil” – einem Gratis-Heftchen, das in vie­len Zügen aus­liegt und der Bahn als schi­ckes Image-Accessoire dient – blickt Herr Löw mit ent­schlos­se­nem Charme in die Augen der Rei­sen­den. Wenig über­ra­schend prä­sen­tie­ren sich Bahn-Chef Rüdi­ger Grube und Löw im Heft als freund­li­che, moderne Chefs, und das Gespräch ist dann auch nicht wei­ter der Rede wert. Allein Phil­ipp Lahm sei Dank, dass das soge­nannte Inter­view pha­sen­weise eine gewisse Komik erhält.
  • "Nur Men­schen, die unglück­lich sind und zu wenig lachen, sind von Radio­ak­ti­vi­tät bedroht" | Tele­po­lis – Wer mut­ma­ßen möchte, wel­che Maß­nah­men eine der Atom­lobby hörige Regie­rung in einer über den Geld­ne­xus ver­mit­tel­ten Gesell­schaft zum Schutz ihrer Bür­ger nach einer Reak­tor­ka­ta­stro­phe unter­nimmt, kann dies anhand der aktu­el­len poli­ti­schen Bestim­mun­gen des japa­ni­schen Staa­tes für die Region Fukus­hima stu­die­ren: Nichts.
  • Ham­bur­ger Liebe: Mei­ner liebs­ten Freun­din. * Dear fri­end. – Liebe Emily, vor eini­gen Tagen hast du mich ver­las­sen. Nicht frei­wil­lig, das weiß ich. Denn wenn du gekonnt hät­test, wärst du mir auf ewig treu geblie­ben. Du warst meine beste und treu­este Freun­din.
  • Wort und Tot­schlag : Im Drit­ten Reich trug die Spra­che dazu bei, die Men­schen abzu­stump­fen : fluter.de – Auch das Gän­se­füß­chen war ein Nazi. Und der Schrift­stel­ler und Phi­lo­loge Vic­tor Klem­pe­rer hat es ent­larvt. Jenes schein­bar so unschul­dige Satz­zei­chen hat im Drit­ten Reich gewal­tig Kar­riere gemacht und sich der Spra­che der Macht­ha­ber ange­schmiegt. Pro­pa­gan­da­schrei­ber benutz­ten Anfüh­rungs­zei­chen in einem Maße, das vor­her, in der Wei­ma­rer Repu­blik und im Kai­ser­reich, nicht üblich gewe­sen war. Sie mar­kier­ten damit nicht nur ein­fach die wört­li­che Rede, son­dern sie woll­ten die in Gän­se­füß­chen gesetz­ten Wör­ter mit hämi­scher Iro­nie als ange­maßt und erlo­gen brand­mar­ken.
  • Geld und Abschie­bung – taz.de – Am Ende war es vor­bei mit der Iro­nie. Den Haupt­preis, einen Kof­fer mit 4.000 Euro, in der Hand, blickte die Gewin­ne­rin vol­ler Ernst in die Kamera und wandte sich mit ein­dring­li­cher Stimme an die Nation: "Nie­der­lande, seht ihr jetzt, was ich euch zu bie­ten gehabt hätte?" Soeben hatte die Stu­den­tin Gulis­tan, Toch­ter kur­di­scher Arme­nier, das Finale der kon­tro­ver­sen Quiz­show "Weg van Neder­land" (Raus aus den Nie­der­lan­den) im öffentlich-rechtlichen Sen­der VPRO für sich ent­schie­den.
  • Lei­chen­teile an Ame­ri­kas Küste – Elf abge­trennte Füße – Wis­sen – sueddeutsche.de – Seit Jah­ren wer­den an der nord­ame­ri­ka­ni­schen Pafi­zik­küste immer wie­der Lei­chen­teile ange­schwemmt – immer sind es Füße, immer ste­cken sie in Turn­schu­hen. Treibt ein Seri­en­mör­der sein Unwe­sen, der seine Opfer zer­stü­ckelt? Rechts­me­di­zi­ner haben eine andere Erklä­rung.
  • Erneu­ter HIV-Fall in der US-Pornobranche – "Die Kon­su­men­ten wol­len Sex ohne Kon­dome" – sueddeutsche.de – Die mil­li­ar­den­schwere US-Erotikindustrie scheint unbe­lehr­bar. Befür­wor­ter einer Kon­dom­pf­licht für Por­no­dar­stel­ler hof­fen, dass die HIV-Infektion von "Pati­ent A" ein Umden­ken bewirkt. Doch Akteure und Pro­du­zen­ten war­ten unge­dul­dig dar­auf, dass das vor­über­ge­hend ver­hängte Dreh­ver­bot auf­ge­ho­ben wird und wie­der gefilmt wer­den kann. Ohne Gummi.
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