Wie sollen die Menschen mit den Terrormeldungen in Deutschland umgehen? fragt Jenni Roth Thomas Kliche im fluter-Interview.
Ulrich Horn begutachtet die Rückkehr Guttenbergs ins Rampenlicht. Ein Politiker wie er fehle in Deutschland, meine Guttenberg. Inhaltlich habe er aber nichts zu bieten, und ob eine Mehrheit einen Betrüger tatsächlich als Politiker wieder haben möchte, das sei auch fraglich.
Michael Spreng regt an, die NPD finanziell zu zerstören, und bedauert, dass er seit 40 Jahren gegen die rechte Partei anschreibt.
Und während ich mir die Frage stelle: Sind die Wähler denn ewig anfällig für Menschenfänger? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
- Ich bin kein Rassist, aber… |
- Deutsche wenig rational at gwup | die skeptiker | Die Autorin Anett Keller berichtet von einem Projekt, bei dem indonesische Ethnologiestudenten die Religiosität der Deutschen untersuchten. Insbesondere das in Indonesien offenbar verbreitete Klischee, Europäer seien nicht religiös und deshalb nicht moralisch, wollten die jungen Leute von der Uni Freiburg unter die Lupe nehmen. Eigentlich sind wir bei dieser Betrachtung noch gut weggekommen. Was, wenn die angehenden Ethnologen sich mehr Zeit genommen und noch genauer hingeschaut hätten?
- Amazon.com: Very Strange Books |
- So wird der neue Hamburger Tatort | TITANIC – Das endgültige Satiremagazin |
- Walking through doorways causes forgetting, new research shows // News // Notre Dame News // University of Notre Dame | Aso, Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Türdurchschreitungen zu Gedächtnisverlust führt.
- Tipp: Hatte rechte Terrorgruppe Kontakte zu Neonazis in NRW? « NRW rechtsaußen | Im WDR-Magazin Westpol berichtete ein Augenzeuge, die Mitglieder der Terror-Zelle aus Zwickau Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt seien 2009 bei einer Veranstaltung der sogenannten „Freien Nationalisten“ in Erftstadt dabei gewesen. Veranstalter des Treffens von rechten Kameradschaften aus dem Rheinland und dem Raum Aachen sei der Pulheimer Neonazi Axel Reitz gewesen.
- Neue Fernsehserien in Amerika: Nicht Schneewittchen, der Prinz liegt im Koma – Medien – FAZ |
- Durs Grünbein zum 200. Todestag von Heinrich von Kleist: Der Schrecken im Bade | ZEIT ONLINE | Heinrich von Kleist ist der unerreichte Meister der doppelten Böden und der wechselnden Identitäten. Weil er die Katastrophen kannte, träumte er Idyllen.
- Neue Beratungsstelle in Dortmund – Panorama – WDR.de | In Ostdeutschland gibt es bereits seit Jahren Beratungsstellen für die Opfer rechter Gewalt, in NRW ist es die Erste. Noch Ende 2010 hielt Innenminister Ralf Jäger spezielle Beratungsstellen für überflüssig. Jetzt, im November verkündete Familienministerin Ute Schäfer, dass das Land noch dieses Jahr 300.000 Euro in die Einrichtung von zwei Beratungsstellen steckt. Die Dortmunder sind ab sofort für ganz Westfalen zuständig, eine zweite Anlaufstelle für das Rheinland soll in Köln oder Aachen entstehen.
