Mahlzeit!

Archiv für den 28. November 2011

Guten Morgen

MorgenkaffeeKat­rin Schus­ter fragt, wes­we­gen man Geis­tes­in­sti­tute in Deutsch­land nicht ein­fach schließt, wenn sie ihre Absol­ven­ten nur in Demü­ti­gung und Aus­beu­tung füh­ren.

Der Baden-Würtemmberger Volks­ent­scheid ist für den Bau von Stutt­gart 21 aus­ge­fal­len.

Wil­fried Schmick­ler fragt sich, was man die­ses Jahr denn inter­es­san­tes ver­schen­ken könnte:

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wes­we­gen haben die Schwa­ben den Map­pus eigent­lich abge­wählt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Last dictator standing

Nachtgeschichten

Die Nachtgeschichten von heute

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  • Neo­nazi aus Nürn­berg: Unter­ge­taucht – sueddeutsche.de | Nun inter­es­siert sich sogar der Bun­des­tag bren­nend für Fälle wie den des Ger­hard Itt­ner. "Gibt es noch andere Rechts­ex­tre­mis­ten, die per Haft­be­fehl gesucht wer­den, aber nicht zu fin­den sind?", wollte etwa Wolf­gang Bos­bach (CDU) am Mon­tag von den in den Innen­aus­schuss zitier­ten Spit­zen der deut­schen Sicher­heits­be­hör­den wis­sen. "Das kann ich im Moment nicht ver­bind­lich sagen", ant­wor­tete Heinz Fromm, der oberste Ver­fas­sungs­schüt­zer des Bun­des.
  • Blo­mige Worte über Volks­ver­het­zung « Ste­fan Nig­ge­meier | „Bild“ benutzt den Begriff ohne Zwei­fel als Schimpf­wort. Und „Bild“ bezeich­net expli­zit auch die nor­ma­len Bür­ger des Lan­des, nicht nur die Poli­ti­ker, als „Pleite-Griechen“. Es gibt für und in „Bild“ de facto keine Grie­chen mehr, nur noch Pleite-Griechen. „Bild“ arbei­tet seit Mona­ten sys­te­ma­tisch daran, dass nie­mand an grie­chi­sche Men­schen den­ken soll, ohne das Wort Pleite mit­zu­den­ken.
  • Die Gro­ßen Brü­der von INDECT | Tele­po­lis | Die Kri­tik am EU-Sicherheitsforschungsprogramm kon­zen­triert sich auf das Pro­jekt INDECT. Zeit, dass sich das ändert. Denn bei Groß­pro­jek­ten wie PERSEUS und Co. geht es nicht nur um Über­wa­chung, son­dern auch um die Mobi­li­sie­rung der For­schung für die euro­päi­sche Rüs­tungs­po­li­tik.
  • "Bur­nout ist eine Aus­weich­dia­gnose" – SPIEGEL ONLINE | Wenn von Bur­nout gespro­chen wird, lie­gen sehr häu­fig alle Kri­te­rien einer depres­si­ven Erkran­kung vor. Bur­nout meint oft nichts ande­res als eine Depres­sion, und das ist eine ernst zu neh­mende psy­chi­sche Erkran­kung, oft sogar eine lebens­be­droh­li­che. Bur­nout klingt viel­leicht bes­ser. Aber ich halte es für gefähr­lich, von Bur­nout statt von Depres­sion zu spre­chen. Das stif­tet nur Ver­wir­rung.
  • Nie­de­cken nach Schlag­an­fall: "Es war wirk­lich eng" – SPIEGEL ONLINE | Gerade noch mal gut gegan­gen: Anfang Novem­ber erlitt Wolf­gang Nie­de­cken, 60, Sän­ger der Köl­ner Band BAP, einen Schlag­an­fall. Mit dem SPIEGEL spra­chen er und seine Frau Tina nun erst­mals über die dra­ma­ti­schen Stun­den nach der Ent­de­ckung des Blut­ge­rinn­sels – und das Wun­der sei­ner schnel­len Gene­sung.
  • holy fruit salad!: Woh­nungs­los |
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