Lesezeichen vom 16. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Offe­ner Brief an die Vornamen-schlimm-Finder_innen | kitu­rak — Ich bit­te Euch, zu über­den­ken, ob für Euch eine qua­si direk­te Auf­for­de­rung zum bul­ly­ing und Unter­stüt­zung von Dis­kri­mi­nie­rung wirk­lich ein­fach nur der Rie­sen­spaß ist, als den Ihr die­se Sei­te seht.
  • I’m not Gan­dalf or Magne­to « Themanwhofellasleep’s ine­vi­ta­ble blog — I saw a pho­to (by Dhru­ti Shah) of Sir Ian wea­ring the shirt and with my light­ning wit, I deci­ded to pho­to­shop the tshirt so that it read “I’m Gan­dalf and Magne­to. Get Over It.” It took me 15 minu­tes. I didn’t do it as a pie­ce of poli­ti­cal sati­re or to attack eit­her Stone­wall or the Pope. It was just me being sil­ly. I put it on Twit­ter.
  • Gilt als” ist schlech­te Jour­na­lis­ten­spra­che | Fie­te Ste­gers — Ein “gilt als” – die­se leich­te Distan­zie­rung ver­leiht dem Jour­na­lis­ten den Anschein von Objek­ti­vi­tät, wäh­rend zugleich die beschrie­be­ne Zuschrei­bung durch nicht näher defi­nier­te Auto­ri­tä­ten schon fast umum­stöß­lich ist. Sehr bequem – so wie die berühmt-berüchtigten “poli­ti­schen Beob­ach­ter”, die der Jour­na­list im Zwei­fel alles sagen las­sen kann, was er will und sich selbst traut.

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