Jumping the shark: Dexter

Jumping the shark

Mit Anfang der letz­ten, der ach­ten Staf­fel springt dann auch Dex­ter über den Hai. Dex­ter begann als eine Moral in Fra­ge stel­len­de Ver­gel­tungs­mord­ge­schich­te, die durch gute Schau­spie­ler und einen Span­nung hal­ten­den Erzähl­strang gehal­ten wur­de.

Das endet nach der sieb­ten Staf­fel. Inzwi­schen ist Debra über das dunk­le Geheim­nis ihres Bru­ders Dex­ter infor­miert, was sie aller­dings dazu bewegt ihr Wis­sen über ihre Inte­gri­tät zu stel­len. Auch dadurch, dass die Poli­zei­ar­beit trotz mas­sivs­ter Merk­wür­dig­kei­ten rund um Dex­ter die­sen nicht mehr ins Visier nimmt, ver­liert die Geschich­te ihren letz­ten Rest an Glaub­wür­dig­keit, was sie durch eine stark auf­spie­len­de Char­lot­te Ram­pling auch nicht wie­der rein­be­kommt.

Die Aha-Momente der vor­he­ri­gen Staf­feln feh­len, so dass das trau­ri­ge Nicht-Happy-End mit einem net­ten Kurz­auf­tritt von Amy Pietz den Zuse­her dann auch nicht mehr berührt.

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