Guten Morgen

Morgenkaffee

Seit ges­tern bin ich in noch einem sozia­len Netz­werk unter­wegs: Twis­ter. Ein P2P-Twitter-Klon mit End-zu-End-Verschlüsselung. Hach. Wer will, fol­ge mir also: @2muchin4mation.

Bei heise.de stellt Flo­ri­an Röt­zer gera­de die Fra­ge, ob man Bil­der von der Ent­haup­tung des US-Journalisten James Wright Foley zei­gen darf. Das erin­nert mich dar­an, dass zumin­dest vor ein paar Jah­ren in der eng­li­schen Wiki­pe­dia gegen Ame­ri­ka gerich­te­te Ent­haup­tun­gen, von denen es damals schon eine Men­ge gab, ein­fach ver­linkt waren. Die­ser bar­ba­ri­sche Akt ist in der Betrach­tung zumin­dest zu tiefst ver­stö­ren, dass kann ich sagen.

Chris­to­pher Tho­mas Knight leb­te an die 30 Jah­re im Wald und wur­de gera­de wegen Ein­bruchs und Rau­bes ver­haf­tet.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kann man statt Big Bro­ther nicht ein­fach ein paar Pro­mis in den Wald schi­cken, ganz ohne Kame­ras? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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