Guten Morgen

Kul­tu­rel­le Umwäl­zun­gen in den USA sind gro­ßer Bestand­teil der Nach­rich­ten, kön­nen aber nicht 1:1 über­setzt wer­den.

Ist es jetzt für die Benut­zer gut, dass Face­book mit dem spielt, was in der Zeit­leis­te der Nut­zer ange­zeigt wird, oder nicht? Es geht wohl nur dar­um, dass kom­mer­zi­el­le Sei­ten­be­trei­ber mehr Koh­le für Wer­bung aus­ge­ben. Irgend­wie glau­be ich nicht, dass man ver­lo­ren gegan­ge­ne Benut­zer zurück­ho­len kann. Und bei mir sieht die Zeit­leis­te so wirr zusam­men­ge­wür­felt wie immer aus. Es ist euch merk­wür­dig, dass immer eine ein­zi­ge Stra­te­gie für in unter­schied­li­chen Län­dern unter­schied­lich genut­ze Diens­te funk­tio­nie­ren soll. Face­book ist bei mir jeden­falls nicht das Tele­fon­buch oder die ers­te Metho­de irgend­je­man­den zu kon­tak­tie­ren.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist jetzt die ziem­lich unskan­da­lö­se Anschul­di­gung gegen einen ame­ri­ka­ni­schen Komi­ker der Tod von #MeToo oder war es der Moment, als Oprah die Füh­rer­schaft bean­sprucht hat? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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