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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ulrich Horn hält Schwarz-grün in NRW für möglich, weil die Politik der SPD-Landeschefin Kraft alles andere als eine Erfolgsgeschichte ist.

Ben hat der Film Black Swan umgehauen und dem zollt er durch einen langen, grafisch toll aufgehübschten Beitrag Tribut.

Kommen wir zu den wirklich bedeutsamen Fragen im Leben: Soll man Trinkgold zahlen?

Jean Killborn meint, dass die Idealisierung von Frauen in der Werbung der Volksgesundheit schade und zu Gewalt führe. [via Anne Roth/ur5/Gerda]

Oh, wie schön ist Plattenbau: Sash hat da mal ein paar russischstämmige Mitbürger mit dem Taxi zurück in ihr Nest gebracht.

Zur gestrigen Schließung von Kino.to sind schon zwei Schreiben Beteiligter aufgetaucht.

Christoph Süß meint, dass die Rede vom Zauber, der allem Anfang inne wohne, oft nur Augenwischerei ist:

Und während ich mir die Frage stelle: Warum führt denn die Idealisierung von Frauenschönheit zu Gewalt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen

  • Auch so geht Atomausstieg « Lars Reineke – Der Betriebsratsvorsitzende des AKW Grohnde lässt sich von der Regionalzeitung “DeWeZet” zitieren: “Wenn die psychische Belastung so groß wird, dass Mitarbeiter krank werden, kann es passieren, dass wir nicht genügend lizenziertes Betriebspersonal haben und deshalb die Anlagen heruntergefahren werden müssen.” Damit dürfte die Devise klar sein: Mobbt AKW-Mitarbeiter.
  • U.N. Report Declares Internet Access a Human Right | Threat Level | Wired.com
  • Das ist die automatische Gesichtserkennung auf facebook – Dumm, dass die automatische Gesichtserkennung nicht funktioniert.
  • "1. Sex-Täter verurteilt!" « BILDblog – Das Gericht vertrat dabei die Auffassung, der Mann sei von RTL2 'in eine Falle gelockt’ worden. Richter Andreas Forstner hielt dem 42-jährigen Schlosser zugute, dass er von dem TV-Team 'vorgeführt worden’ war. Wenn die Polizei mit Lockvögeln arbeite, sagte der Vorsitzende, sei das schon grenzwertig. Das gelte für einen Sender, der seine Quoten aufbessern wolle, ganz besonders.
  • gif’d Fiction | Blogrebellen Kreuzberg
  • Gesichtserkennung: Facebook räumt Fehler beim Rollout ein » t3n News – Aus den Aussagen eines nicht namentlich genannten Facebook-Sprechers gegenüber der BBC wird deutlich: Die Verantwortlichen des sozialen Netzwerks sehen offensichtlich kein Fehlverhalten darin, Umstellungen die die Privatsphäre betreffen vorzunehmen, ohne den Nutzer vorher vor die Wahl zu stellen, ob er das überhaupt möchte. Stattdessen beharrt man auf dem Standpunkt, man könne die Einstellungen ja nachträglich ändern.
  • futurezone.at | Netzpolitik | Frankreich verbietet Twitter und Facebook im TV – Die französischen Regulierungsbehörden haben TV-Stationen die Nennung von Twitter und Facebook im Fernsehen und Radio untersagt. Da es auch andere soziale Netzwerke gebe, sei der Hinweis auf eine Twitter- oder Facebook-Seite wettbewerbsverzerrend. Nachrichtenberichte über die beiden Dienste sind weiterhin erlaubt.
  • Facebook sieht Dich – egal was Du tust! – Überlegt Euch einfach mal, wie das gehen soll. Wie soll Facebook (und damit meine ich die Algorithmen, die zur Gesichtserkennung eingesetzt werden) wissen, dass genau Euer Gesicht nicht “betrachtet” werden darf. Denn erst, wenn Euer Gesicht erkannt wurde, wenn mit dieser Ansammlung von Pixeln ein “Name” verknüpft ist, kann ein Programm irgendetwas damit tun. Und sei es nur zu unterdrücken, dass Ihr Euren “Freunden”, zur Markierung auf dem Bild, vorgeschlagen werdet. Ihr könnt also nur verhindern, dass es Euren “Freunden” leichter fällt, Euch auf Bildern zu markieren. Und, um es noch einmal zu sagen, selbst dazu muss Euer Gesicht vorher erkannt/gescannt worden sein. Und im Moment des “Erkennens” kennt Facebook also Euer Gesicht. Doch woher kennen die Algorithmen Euer Gesicht? Wie können sie Euer Gesicht mit all den anderen Gesichtern von Facebook Mitgliedern vergleichen? Ganz einfach: Facebook hat schon all Eure Bilder und alle Bilder auf denen Ihr markiert seid gescannt.
  • Ermittler verhaften mutmaßliche Betreiber von kino.to – SPIEGEL ONLINE – Großschlag gegen illegale Raubkopierer: Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen die Streaming-Seite kino.to. Bei Razzien in mehreren Ländern wurden am Mittwoch 13 Personen verhaftet. Ihnen wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.
  • 500 Internal Server Error – 500 Internal Server Error

Dripped

Für alle, die ohne Kino.to und bei all dem Alltagseinheits-How-I-met-your-mother-Scrubs-Soaps-Zeugsbrei nicht wissen, was sie schauen sollen, hier mal ein kleines Mittwochsmovie:

Das Ende von Kino.to und die Sorgen danach

Ich habe mich schon gewundert, dass so lange niemand derjenigen mehr hopps gegangen ist, die sich mit illegalen Filmangeboten eine goldene Nase verdienen. Heute ist es soweit: 14 Festnahmen im Zusammenhang mit Kino.to. Und diversen Nutzern, und das waren wohl an die 4 Millionen täglich, schlottern die Knie. Allerdings ist das Kino-to-Forum noch online und dort wurde schon der Durchsuchungsbeschluss gepostet.

Aktualisierung, 16.30 Uhr
Udo Vetter gibt Entwarnung an die Verunsicherten. Auch Rechtsanwalt Christian Somelcke meint, dass das Anschauen des bloßen Streams keine Straftat darstellt. Ich gehe davon aus, das weitere Informationen bei Wikipedia nachzulesen sein werden.

23.33 Uhr
Und Caschy hat ein Bekennerschreiben eine Stellungnahme einer der Kino.to-Betreiber aus dem Netz gefischt. Die Seite soll bald wieder laufen.

Schulhofpimmel

So kann man natürlich auch gegen Google protestieren:

Guten Morgen

Morgenkaffee

Harald Braun ist auf seiner Deutschland-umsonst-Reise wieder auf Gastfreundschaftlichkeit gestoßen.

Eines der großen Probleme des Journalismus ist ja der kritikbefreite Lokaljournalismus. Stefanie Guttenberg z.B. missioniert noch immer unkritisiert durch die Lande:

Brutalste Gewaltausübungen, immer jüngere Opfer, eine rapide Verbreitung von Kinderpornografie im Internet – Stephanie zu Guttenberg zeichnet ein alarmierendes Bild. Zu viele Menschen schauen weg, sexueller Missbrauch nimmt der Freifrau zufolge überhand. „In Deutschland muss ein Kind einen Erwachsenen durchschnittlich achtmal um Hilfe bitten, ehe es erhört wird. Das ist ziemlich bitter, finde ich.“

Und Grundlage dieser Analysen sind nach wie vor subjektive Eindrücke und private Studien.

Hadda didi, hadda da, lebt es sich ganz ungeniert: Jörg Kachelmann wettert auf Twitter über den enthemmten Papparazzijournalismus von Focus und Burda.

Und während ich mir die Frage stelle: Oder ist das doch eher ein Mit-in-den-Abgrund-reißen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

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Kastentanz

Guten Morgen

Morgenkaffee

Jason Kottke hat einen alten Artikel ausgegraben, in dem sich Mark Twain über das Telefoniergehabe mokiert.

Wärmste Empfehlung für den eigenen Feed-Reader: Ole Reißmann vom Spiegel bloggt nun morgentlich auch seinen Blick auf die Nachrichten des Netzes.

Christian Helten hat auf jetzt.de einen Mitarbeiter von Vroniplag interviewt.

Die FDP fürchtet nach dem gestern bekannt gegebenen Ausstieg aus der Atomkraft Schadenersatzansprüche der Energiekonzerne. Schon blöd, wenn man von der eigenen Politik eingeholt wird.

Und während ich mir die Frage stelle: Was wäre wohl passiert, hätte Mark Twain iPhones gekannt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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April 2014
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