Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Bitte keine Werbespionage einwerfen

Ich bin jetzt nicht so ein, wie heißt das noch gleich, Geek, dass alles, was an Online-Technik von mir ver­wen­det wird, total mein geis­ti­ges Durch­drin­gen wie­der­spie­gelt. Andere Blog­ger müs­sen ja unbe­dingt Soft­ware an den Start brin­gen, die sie sel­ber geschrie­ben haben, deren höchs­ter Admin sie selbst sind. Da bin ich schon etwas gelas­se­ner. Die Dinge, die hier ver­öf­fent­licht wer­den, sind nun eben mal nicht Aller­pri­va­tes­tes.
Face­book möchte ich den­noch etwas fern­hal­ten. Das habe ich schon mal geschrie­ben, doch immer zwei Brow­ser am Lau­fen zu haben, ist auch etwas ner­vig. Vor allen auf Rech­nern, die eh nur für gele­gent­li­ches Sur­fen bestimmt sind. Daher ver­wende ich dort den Fire­fox Brow­ser mit ein paar Bitte-keine-Werbespione-unnätig-reinlassen-Plugins, die da wären: Share­MeNot, Request­Po­licy, Bet­ter­Pri­vacy, und natür­lich Adblock Plus.
Man muss zwar anfangs diverse Rechte für Sei­ten extra anle­gen, aber nach eini­ger Zeit – man surft ja eh oft auf den­sel­ben­Sei­ten – hat sich das Ganze sehr schön ein­ge­spielt. Und mann schützt sich auch etwas vor der Infor­ma­ti­ons­über­flu­tung, die einige Web­mas­ter ihren Besu­chern antun.

Was ich noch sagen wollte zu… Herles’ verstaubtem Sofa

Man kann ja seit eini­ger Zeit mit Inter­esse beob­ach­ten, wie das ZDF eine Lite­ra­tur­sen­dung nach der ande­ren ver­geigt, wenn es darum geht, einen Nach­fol­ger für das Reich-Ranickis Lite­ra­ri­sches Quar­tett oder auch nur für Hei­den­reichs Lesen! zu fin­den.
Die­ses Mal hat man sich wohl gedacht: Wir brau­chen auch so eine Sen­dung wie druck­frisch, bloß bie­de­rer. Und so kam Wolf­gang Her­les die Auf­gabe zu, eine hippe Sen­dung im Haupt­pro­gramm des ZDF zu machen. Her­aus­ge­kom­men ist ein unaus­ge­go­re­ner Schmu, der es weder ver­steht, Lite­ra­tur mit Niveau zu ver­mit­teln, noch zu unter­hal­ten. Her­les doziert ange­strengt über irgend­wel­che Bücher, wobei der Leser mit der Frage im Stich gelas­sen wird, wonach Her­les eigent­lich sucht, nach wel­chen Kri­te­rien er lobt oder tadelt. Eine Sen­dung ohne Poten­tial.
Ich stol­pere gerade über­haupt nur über die Sen­dung, weil ich mir das neue Aus­se­hen der FAZ-Internetseite zu Gemüte führe. Dabei springt mir eine aktu­ell schei­nende, lobende “Früh”-Kritik der Sen­dung ins Auge, die auf der Feuilleton-Seite aktu­ell erscheint, aber doch schon knapp 3 Wochen alt ist. Ähn­lich ver­staubt wie das blaue Sofa.

Was den Bloggern Zitate der FAZ kosten

Ich habe ja schon ein­mal geschrie­ben, dass es ris­kant sein kann, ein­fach als Blog­ger wie Google Kurz­zi­tate der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung zu ver­wen­den. Denn dort meint man, dass selbst Zitate in einem recht­mä­ßi­gen Umfang gerne bezahlt wer­den sol­len. Was man dadurch auch sagt, ist: Jeder noch so kleine Satz der FAZ besitzt eine schüt­zens­werte Schöp­fungs­höhe. Das bedeu­tet für Blog­ger, dass sie, wenn sie mal so eine kurze Inhalts­an­gabe eines FAZ-Textes über­neh­men, so wie Google das macht, satte 170 € an die Haus­zei­tung der Deut­schen Bank über­wei­sen sol­len.

Ja, und warum soll man nach Aus­kunft der Zei­tung Zitate die­ser Zei­tung für so viel Geld ver­wen­den? Schlicht jeder Text gewönne

an Akzep­tanz durch die­sen attrak­ti­ven Con­tent

Tja, was immer das genau heißt, in ver­ständ­li­chem Deutsch lässt es sich ein­fach nicht mehr aus­drü­cken, so modern ist das.

Also lie­ber Hände weg von der FAZ. Und wer eine Alter­na­tive sucht, sollte sich mal in die NZZ rein­le­sen.

Aktua­li­sie­rung 30.01.2012
Inzwi­schen ist die Dar­stel­lung auf der Seite der FAZ so, dass unter einem zu bezah­len­den Text ein Drit­tel eines Gesamt­tex­tes ver­stan­den wird, der im Zusam­men­hang zitiert wird. Somit sind Kurz­zi­tate auch in der Dar­stel­lung der FAZ okay, wenn auch diese Dar­stel­lung stark nach juris­ti­schem Schnick­schnack klingt.

Anmerkungen zum Weltgeschehen 7

[ Download-Link | Musik: Little Thom - Inside joke, Mark Lyford - Chill­out ]

Kauderwelsch

In jeder Fami­lie gibt es doch so den einen Onkel, der etwas merk­wür­dig ist. Der bei Kaf­fee und Kuchen stört, wo man doch gerade so ein­hel­lig bei­sam­men sitzt. Der pein­li­che Sachen vom Sta­pel lässt, wo aller immer so ver­schämt ins Off ver­su­chen zu gucken. Des­sen Thema man schleu­nigst über­la­bern möchte.

Bei den Nach­barn mei­ner Oma war das frü­her deren alter Opa. Der stand immer im Vor­gar­ten und hat von dort aus das Welt­ge­sche­hen kri­ti­siert, immer in der Hoff­nung, aber auch etwas weh­mü­tig, auf eine bes­sere Zeit: “Unter Adolf hätte es sowas nicht gege­ben.” Sowas wie junge Mäd­chen in Jeans, laut fuß­ball­tre­tende Knirbse, nicht­grü­ßende Spat­zier­gän­ger, knat­ternde Mofas, schrei­ende Schul­kin­der auf dem Weg zum Bus, Män­ner, die voll­be­packt ihren nichts­tra­gen­den Frauen hin­ter­her­lau­fen, Tür­ken. So ziem­lich alles, was an Mensch­li­chem die Straße rauf und run­ter kam.

Dabei war Adolf nur das Syn­onym für Kon­ser­va­ti­vi­tät. Das Sosein der Alten, das Unfle­xi­ble, das Sich-nicht-mehr-ändern-wollen, die Ver­tei­di­gung der eige­nen Ent­wick­lung, unkri­ti­sier­bar ein­ge­lullt in den Gedan­ken, der Adolf hätte ledig­lich für all das gestan­den. Wenn’s reg­nete wurde der Opa rein­ge­holt, so wie man den Son­nen­schirm rein­holt. Er wurde aber auch rein­ge­holt, wenn er für zu viel Auf­se­hen unter den Nach­barn sorgte. Man möchte eben nicht zu sehr Dorf­tratsch­thema sein.

Bei der CDU ist so ein alter Opa der Sieg­fried Kau­der. Natür­lich darf ein jeder auch dort seine eigene Mei­nung haben. Inwie­weit er sie breit­tre­ten darf, wird aber schon noch kon­trol­liert. Kon­trol­liert, nicht gemobbt, das ist der CDU wich­tig. So eine Mei­nung kann ja durch­aus nütz­lich sein, schließ­lich gibt es diverse Mei­nun­gen in der CDU. Irgend­wen wird man da schon bedie­nen.

Nun muss der Siggi wohl im Vor­gar­ten gestan­den haben und junge Men­schen kamen vor­bei. Die hat­ten sowas gemacht, wie ihre Mofas fri­sie­ren. Und, oh, wie ist der Siggi da ener­gisch gewor­den. Welch Fre­fel­tat. Welch Unge­zo­gen­heit. Das muss ver­bo­ten wer­den, strengs­tens. Da muss man mit Härte ran­ge­hen. Damit die das mal ler­nen. Härte und Strenge, nicht die neu­mo­derne Tät­schel­ver­weich­li­chung. Das war schon frü­her gut so. Aus uns ist ja schließ­lich auch was gewor­den. Sowas brüllte der da im Vor­gar­ten.

Da kamen dann ganz fix die Doro raus und der Peter und haben den Opa rein­ge­holt: Nee, nee, das ist jetzt nur ne Ein­zel­mei­nung, die hat weder ne Mehr­heit in unse­rem Haus, noch wird das ernst­haft mit­ge­tra­gen, was der da im Vor­gar­ten so raus­po­saunt hat. Alles wie­der gut, wir sind noch zurech­nungs­fä­hig.

Wo käme man da auch hin, wenn man jeden in der CDU ernst neh­men würde.

Der tierische Höhepunkt

Warum gehen wir mit den Nutz­tie­ren eigent­lich so viel schä­bi­ger um als mit den Haus­tie­ren? Irgendwo auch eine rhe­to­ri­sche Frage, wir haben ja sel­ber mit den Nutz­tie­ren kaum noch zu tun. Die fris­ten in abge­schlos­se­nen Stäl­len ein tris­tes Dasein. Das schützt oft­mals die Tiere vor Krank­hei­ten, und den Ver­brau­cher vor Skru­peln. Da haben es unsere Haus­tiere ja meist bes­ser. Ver­sorgt mit Spiel­sa­chen, ordent­li­chem Fut­ter und Auf­merk­sam­keit kann man bei man­chen Haus­hal­ten ja schon von einem klei­nen Schla­raf­fen­land reden.

Und wie dankt es einem das Haus­tier?

Filmmittwoch: Der letzte Tagtraum

Unfundierte Papstkritik von Schmidt-Salomon

Naja, so gerne ich über den Papst her­ziehe, hier ist Herr Schmidt-Salomon schlicht auf dem Holz­weg, weil er weder in der phi­lo­so­phi­schen Natur­rechts­lehre, in der Men­schen­rechts­lehre, noch in den Schrif­ten des Paps­tes bele­sen zu sein scheint:

Als „krasse Geschichts­ver­fäl­schung“ wer­tete Schmidt-Salomon, dass der Papst vor dem Par­la­ment behaup­tete, „dass die Idee der Men­schen­rechte und die Idee der Gleich­stel­lung aller Men­schen von der Über­zeu­gung eines Schöp­fer­got­tes her ent­wi­ckelt wor­den sei. Denn diese Rechte muss­ten von säku­la­ren Kräf­ten gegen den erbit­ter­ten Wider­stand der kirch­li­chen Schöp­fungs­gläu­bi­gen erstrit­ten wer­den. Über viele Jahr­zehnte haben Päpste, Kar­di­näle, Bischöfe die Men­schen­rechte als got­tes­läs­ter­li­che Selbstan­ma­ßung ver­dammt.

[ Kor­rek­ter Weise heißt es beim Papst: "Idee der Gleich­heit aller Men­schen vor dem Recht", sprich: vor dem Gesetz. Über­haupt schon ein dickes Ding, wenn jemand, der sich Phi­lo­soph nennt, "vor dem Recht" aus­lässt und mit­tels die­ser Aus­las­sung einen gänz­lich ande­ren Gedan­ken ver­folgt. ]

Nein, das stimmt so nicht, die Men­schen­rechte haben his­to­risch ihren Ursprung im christ­li­chen Bereich. Nach­zu­le­sen in Scott Gor­don Swansons The medi­eval foun­da­ti­ons of John Locke’s theory of natu­ral rights: rights of sub­sis­tence and the prin­ciple of extreme neces­sity.

Seriöse Jour­na­lis­ten soll­ten, so Schmidt-Salomon, auch wis­sen, warum Bene­dikt XVI. aus­ge­rech­net das „Natur­recht“ zum zen­tra­len Thema sei­ner Bun­des­tags­rede machte: „Das Insis­tie­ren auf eine natur­recht­li­che Begrün­dung von Rechts­nor­men hat selbst­ver­ständ­lich nichts mit den Über­zeu­gun­gen eines ‚grü­nen Paps­tes‘ zu tun, wie schlecht infor­mierte Medi­en­leute in die Welt hin­aus­po­saun­ten. Tat­säch­lich geht es hier um die ver­meint­li­che ‚Natür­lich­keit‘ bezie­hungs­weise ‚Wider­na­tür­lich­keit‘ mensch­li­cher Ver­hal­tens­wei­sen.

Das ist auch eine fal­sche Fährte: Der Papst folgt im Natur­recht wei­test­ge­hend Kant (und gerade nicht den alten Sitt­lich­keits­pa­ra­gra­phen, wie Schmidt-Salomon unter­stellt), daher auch die Nähe Ratz­in­gers zur Phi­lo­so­phie und zum Ver­nunft­be­griff. Dass er zudem meint, Schwul­sein wäre gegen die Natur ist eine andere Geschichte und hat mit der phi­lo­so­phi­schen Her­lei­tung von Moral, um die es bei der Rede vom Natur­recht geht, nichts zu tun. Ratz­in­ger und Kant unter­schei­det die Frage, warum Moral ver­bind­lich ist. Das sei, so Ratz­in­ger, dem Men­schen ins Herz geschrie­ben. Das ist mit Kant nicht zu machen.

Aktua­li­sie­rung
Man könnte übri­gens anhand der Titu­lie­rung “Phi­lo­soph” mei­nen, dass Schmidt-Salomon wis­sen­schaft­lich aus­ge­bil­de­ter Phi­lo­soph sei. Ist er aber nicht. Er ist Päd­agoge. Das erklärt eini­ges.

[ via ]
Das Schweigen der Quandts

[ Video auf Google Video ]

Lifestyle

kannitverstan

In Bie­le­feld ist Soci­al­Me­dia für mich so ange­kom­men: Der eine und der andere began­nen vor knapp 10 Jah­ren, Blogs zu schrei­ben. Dadurch ent­spran­gen die ers­ten Kon­takte. Es kris­tal­li­sierte sich eine hüb­sche Blog­ger­szene her­aus. Die Blog­ger kann­ten sich unter­ein­an­der und fühl­ten sich wohl in die­ser Inter­net­welt. Mir ging es da noch gar nicht darum, mit ande­ren in Kon­takt zu tre­ten, wieso auch?
Was mich deut­lich spä­ter aus den Puschen jagte, war Twit­ter. Die­ses neue Sozia­lir­gend­was­ding, das ich so wenig ver­stand. Ich habe Tage lang Bie­le­fel­der Twit­te­rer gele­sen, um von außer­halb zu ver­ste­hen, was die da wie machen. Ich habe es kaum ver­stan­den. Irgend­wel­che Kurz­sätze in die Welt posau­nen? An wen gerich­tet? Mit wel­chem Inhalt? Ich musste da rein. Learning by doing.
Dann kam es irgend­wann dazu, dass die Bie­le­fel­der Twit­te­rer ein Nach­mit­tags­kaf­fee­kränz­chen machen woll­ten, wieso nicht? Ich kannte eigent­lich nie­man­den. Und ich kenne auch heute noch nie­man­den in mei­nem Nicht­so­zi­al­netz­wer­ki­gen Umfeld, dass auf der­ar­ti­ges anspringt. Aber, wenn man schon mal dabei ist, nichts wie hin. Learning by doing.
So lernte man inter­es­sante Men­schen ken­nen. Den Rou­ven, den Denis, den Dirk, den Hol­ger, den Michael, den Sacha, Miss James, den Sven, den Mar­cel, Air­sign. Alles Ori­gi­nale. Alles aber auch so Leute, die den Kit­zel ken­nen, jeman­den Inter­es­san­tes ken­nen­zu­ler­nen, ohne einen recht­fer­ti­gen­den All­tags­be­zug vor­wei­sen zu kön­nen. Als ob sowas nötig wäre.

Wie bei allen anre­gen­den Inter­net­ge­schich­ten, ver­grö­ßerte sich der Kreis die­ser Gruppe, die sich regel­mä­ßig zum Bielefelder-Blog-und-Twitter-Stammtisch, kurz Biblo­stati, traf. Er ver­grö­ßerte sich meist aber nicht um Leute, die den glei­chen Anreiz zu sowas hat­ten wie ihre Vor­gän­ger. Der Anreiz war nun eher, über das Soziale Netz­werk zu einer Gruppe zu gehö­ren. Das ist auch gar nichts Ver­kehr­tes, jede Gruppe lebt irgend­wie von neuen Ein­flüs­sen. Und den Biblo­stati gibt es bis heute.
Ich weiß aber noch, dass damals beim Kaf­fee­kränz­chen sich alle mit die­ser komi­schen Gruppe beschäf­tig­ten. Das wurde auch durch die Anwe­sen­heit von Sil­be­rei­sen befeu­ert, einem Macho in Jesus-Latschen, der deut­lich jün­gere Damen vom Nach­bar­tisch ein­fach durch Aura bezir­zen wollte.
Jeden­falls, der Biblo­stati wurde auch stark zu einem Gad­get­stati, dau­ernd zückte jemand sein als Tele­fon getarn­ten Klein­com­pu­ter, um was nach zuschauen oder zu tip­pen. Wäh­rend die Vor­gän­ger die Online- und die Offline-Welt noch getrennt hat­ten, ver­mischte sich das nun zuse­hends. Ich fand und finde das komisch. Ich brau­che keine Com­pu­ter­krü­cke, um mit ande­ren Kon­takt auf­zu­neh­men. Ich muss mir nicht von Fir­men auf­drän­gen las­sen, dass ich was und was genau ich im Inter­net mache. Und wel­ches teure Gerät ich mir am Bes­ten dazu kau­fen sollte. Ab und an rechne ich mir durch, wie lange ich ein so teu­res Gerät täg­lich benut­zen müsste, damit es sich ren­tiert. Ich weiß ja noch nicht ein­mal, was das hei­ßen soll, dass sich so ein Gerät ren­tiert. Es klaut mir ja doch nur meine Zeit für Unter­hal­tung.

Ich habe einen der 2. Gene­ra­tion mal dar­auf ange­spro­chen und der beschwich­tigte, nein, so schlimm sähe er das nicht, für ihn sei seine Com­pu­ter­krü­cke eben Life­style.

JA, EBEN! Nicht mal deine Spra­che haben sie dir gelas­sen.

[ Foto: Rachel Pasch - What part of... | CC BY-NC 2.0 ]

September 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Aug    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  
Vor 5 Jahren