Linktipp: sofaschmöker.de.
Kalkofes Lieblingsfilme

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der NDR hat gestern ein neues Interview mit Edward Snowden gebracht, und die Sache gehörig versemmelt. Immerhin: Die NSA betreibt Industriespionage, bspw. bei Siemens.

Konstantin Klein kommentiert.

Felix Schwentzel kontert auf die Meinung Christian Schergs, Lanz würde online nur doof gefunden, weil er so perfekt sei:

das einzige problem an ihm (Lanz) ist, dass er nicht moderieren kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann hat es sich endlich ausgelanzt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Ca$h

Vorgestern wurde Ca$h von TVSpielfilm als Tagestipp auserkoren. Dummer Weise schaffte es ZDFneo dann nicht, den Film auch zu senden, sondern sendete irgendwas schon dutzendfach Gelaufenes. Nun sendet man ihn am 31. Januar, ohne dass er in den Fernsehzeitschriften angekündigt wäre, statt dem wenig interessanten Cocktail mit Tom Cruise.

Ca$h ist ein Heist-Movie, belehrt mich Wikipedia, d.h. ein Film, in dem die Planung und Durchführung einer Gaunerei im Zentrum der Handlung steht. Und wie bei Oceans Eleven und so ist das auch der interessante Teil, während der Schluss ungemein abfällt.

Bei Ca$h ist es halt so, SPOILERALARM dass die Gauner die zuvor einbezogene Polizistin mit einem leeren Koffer, in dem sie Diamanten glaubt, verfolgt von anderen Gaunern, die den Koffer haben wollen, entwischen lassen. Blöd ist nur: Wenn die anderen Gauner die Polizistin einfangen, sehen sie ja, dass der Koffer leer ist, und gehen auf Jagd nach den Hauptgaunern. Das ist ein etwas seltsamer Schluss, gemessen an der Rafinesse, die die Hauptgauner zunächst an den Tag legen.

Aber egal, der Film hat sehr gut unterhalten und ist empfehlenswert.

Wozu der Lanz noch taugt…

… um sich als Engländer zu freuen, dass das eigene Fernsehprogramm besser ist:

Ich hab’ wohl nichts verpasst.

Lesezeichen vom 25. Januar 2014
Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 24. Januar 2014
Lesezeichen von heute
mdbl0g

Da lese ich doch gestern Der Trend geht zum Zweitblog von Konstantin Klein und habe noch im Ohr, dass ein Zweitblog ja insofern blöd ist, als dass man seine Informationen nicht verdoppeln könnte und insofern ein weiterer Blog so eine Sache sei, gerade für Leute wie mich, die ja schon auf vier Blogs Zeugs raushauen – DA gelange ich über ronsens.net auf das Blogsystem mdbl0g.

Und das sah schon so ziemlich genau so aus, wie ich mir ein kleines Blog so vorstelle. Nicht ganz, aber es kam meinen Wunschvorstellungen schon verdammt, verdammt nahe.

Also schwupps installiert, und es hapert etwas bei meinem Hoster, was ich von dem allerdings schon gewöhnt bin, und rumprobiert. Gefiel mir alles so sehr, dass ich auf der Basisebene meiner Nur-ich-mein-Blog-Seite diese Software installiert habe. Und damit bin ich wohl einer unter 10 Anwendern, die dazu gehören, was die Sache natürlich noch cooler macht.

Kommen wir also zu der Frage Wozu zum Geier denn noch ein Blog? Tja, so bedeutungsschwanger die Frage auch sein mag, sie lässt sich beantworten. Ich habe ein Blog für persönliche Geschichten, Fotoknipser und gelesene Bücher, eins für aktuell-öffentlich Relevantes, ein Lokalblog, dass ich nicht alleine befüttere, und nun eben das neue, das ich als Shoutbox verwende, d.h. für thematisch unrunde Gedanken, die angedacht, aber nicht in diesem Blog weiter verfolgt werden.

Wer sich beschwert, Twitter oder Facebook zu viel Zeugs zu überlassen, der überlege sich doch derart einfach einmal, sein Zeugs selbst irgendwo rauszuhauen, so klein und unsauber formuliert es auch sei. Mir macht das gerade ausgesprochen viel Spaß und es kommt dem ursprünglichen Bloggen sehr nahe. Nur das früher mehr verlinkt wurde untereinander, aber da hatten wir auch noch mehr Lametta.

Guten Morgen

MorgenkaffeeBei den Protesten in Kiew gibt es die ersten Toten.

Der fluter wieder mal ganz toll mit einem Bericht zur YouTube Serie Shore, Stein, Papier, einer Interview-Serie mit $ick und seinen

Erzählungen aus einem Leben inmitten von Frühstücksblech und Affen, Kokarausch und Wahn, Beschaffungskriminalität und Drogendeals, Knastschlägerei und Flucht.…

Lars Bester untersucht die Frage, ob man selbst gegen die NSA vorgehen darf, wenn es die eigene Bundesregierung schon nicht tut.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Würde Klitschko die Ukraine aus der Umarmung Russlands lösen können? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 22. Januar 2014
Lesezeichen von heute
Yvonne Strahovski: It’s Tough to Play a Murderer

April 2014
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