Linktipp: sofaschmöker.de.
Lesezeichen vom 13. August 2014
Lesezeichen von heute
Guten Morgen

Morgenkaffee

Das sollte man auch nur lesen, wenn man schon gefrüh­tückt hat: Der Skan­dal um die Edeka-Marke “Gut­fleisch” wei­tet sich von Nord- nach Süd­deutsch­land aus.

Beim Philly­mag betrach­tet man den Nie­der­gang der Zei­tun­gen in Phil­adel­phia.

Dirk von Geh­len meint, das Netz bräuchte eine neue Streit­kul­tur, weil die Zei­tun­gen mit der Flut dum­mer Kom­men­tare, mit der sich das Land gerade befasste, nicht mehr klar kom­men.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Sind eigent­licht alle Zei­tungs­pro­bleme immer gleich von lan­des­wei­ter Bedeu­tung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 12. August 2014
Lesezeichen von heute
Guten Morgen

Morgenkaffee

Robin Wil­liams ist ges­tern gestor­ben. Als fare­well: An hour with Robin Wil­liams.

Und schwupps krie­chen die­je­ni­gen aus den Löchern, die Pro­bleme damit haben, wenn jemand den Tod eines Pro­mi­nen­ten trau­rig oder schade fin­det und ver­wei­sen auf den neun­mal­klu­gen Halbmast-Beflaggungs-Text. Als ob man bei der Süd­deut­schen auf Texte zu Rob­bin Wil­liams ver­zich­ten würde.

Als Klo­lek­türe fun­giert bei mir gerade Totte Kühns Am Ende der Wels, sehr gut sogar.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist eine sehr gute Klo­lek­türe ein Sofaschmö­ker? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

O Captain, my captain

Renate Bergmann: Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

buchleserDie­ses Buch ist ein erneu­ter, geschei­ter­ter Ver­such, irgend­ein Pro­jekt, das online auf Reso­nanz stößt, zwi­schen Buch­de­ckel zu packen. Es soll in Ich-Form die Geschichte der 82jährigen Renate Berg­mann und ihre Erleb­nisse im Inter­net dar­stel­len.

Lei­der gelingt es nicht im Ansatz, eine ältere Dame authen­tisch dar­zu­stel­len, es gewinnt keine Tiefe, viel­mehr ver­liert sich die Geschichte in ober­fläch­li­chem Bla­bla, abge­stan­de­nen Witz­ver­su­chen und aller­lei Anek­do­ten, die so klin­gen, als wenn ein jün­ge­rer Mann ver­sucht, eine ältere Dame was irgend­wie Lus­ti­ges sagen zu las­sen.

Sol­che Geschich­ten gab’s schon mal und schon wesent­lich bes­ser.

Sharknado 2: The second one

So, jetzt haben wir die Fort­set­zung von Shar­knado auch mal gese­hen – und sind etwas ent­täuscht. Ja, fil­misch hat man sich viel­leicht etwas mehr Mühe gege­ben, es sind weni­ger Brü­che im Film, weni­ger offen­sicht­li­che Feh­ler, aber genau das machte ja auch etwas den Reiz des Ori­gi­nals aus. Dane­ben wur­den diverse Sze­nen des ers­ten Teils wie­der auf­ge­nom­men, was zumin­dest kei­nen Über­ra­schungs­ef­fekt mit sich brachte. Den Figu­ren selbst wird sich weni­ger gewid­met, die Nach­rich­ten­sen­der­sze­nen ner­ven irgend­wann und mir fehlt auch etwas der Wort­witz des Erst­lings.

Mit etwas Alko­hol und guten Freun­den kann man den Film als Fort­set­zung abfei­ern, aber ver­bes­sert, so wie das in der dazu­ge­hö­ri­gen Wikipedia-Seite einige Kri­ti­ker mei­nen, hat sich da zur Unter­hal­tung nichts. Schade.

Trai­ler

Lesezeichen vom 9. August 2014
9 Putts 1 Cup

John Cleese on Stupidity

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Vor 5 Jahren