Guten Morgen allerseits!
Guten Morgen

Morgenkaffee

So, das war mal ein ganz net­tes Podcast-Wochenende, die erste Folge des Bücher­schwanks ist raus, die Anmer­kun­gen sind der Nach­klapp dazu und Tati hat Feuer gefan­gen und ihren eige­nen Pod­cast gestemmt.

Bei der Ber­li­ner Zei­tung kennt man die gru­se­ligste Farbe Deutsch­lands.

Joa­chim Günt­ner ist ent­setzt vom Erfolg von Fack ju Göthe.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Krie­gen wir bald eine Pod­cast­flut, weil irgend­ein Anbie­ter das Gesab­bel ein­fach auf­neh­men und ver­öf­fent­li­chen las­sen kann? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 19. Januar 2014
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  • Pro­sti­tu­tion: „Ich öffne Men­schen Türen zu ihrer Sexua­li­tät“ – Sonn­tag – Welt – Tages­spie­gel
  • Bill Mur­ray here: OK, I’ll TALK! I’ll TALK! – If you could go back in time and have a con­ver­sa­tion with one per­son, who would it be and why?

    Bill Mur­ray:

    That's a grand ques­tion, golly.

    I kind of like sci­en­tists, in a funny way. Albert Ein­stein was a pretty cool guy. The thing about Ein­stein was that he was a theo­re­ti­cal phy­si­cist, so they were all theo­ries. He was just a smart guy. I'm kind of inte­res­ted in gene­tics though. I think I would have liked to have met Gre­gor Men­del.

    Because he was a monk who just sort of figu­red this stuff out on his own. That's a hig­her mind, that's a mind that's con­nec­ted. They have a vision, and they just sort of see it because they are so con­nec­ted intel­lec­tually and mecha­ni­cally and spi­ri­tually, they can access a hig­her mind. Men­del was a guy so long ago that I don't neces­sa­rily know very much about him, but I know that Ein­stein did his work in the moun­tains in Switz­er­land. I think the alti­tude had an effect on the way they spoke and thought.

    But I would like to know about Men­del, because i remem­ber going to the Phil­ip­pi­nes and thin­king "this is like Mendel's gar­den" because it had been inva­ded by so many dif­fe­rent coun­tries over the years, and you could see the child­ren shared the gene­tic traits of all their inva­ders over the years, and it made for this beau­ti­ful varie­tal gar­den.

Lesezeichen vom 17. Januar 2014
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Guten Morgen

Morgenkaffee

So ges­tern Sher­locks dritte Staf­fel gese­hen und dar­auf darf sich jeder freuen, der sie noch nicht gese­hen hat. Dazu The Black­list mit James Spa­der ange­se­hen, was irgendwo scha­blo­nen­ar­tig ist, aber gut geschau­spie­lert. Durch­aus sehens­wert – bevor man sich mit dem her­kömm­li­chen Fern­seh­an­ge­bot abfin­det.

Ich bin gerade erst dazu gekom­men, diese Perle aus Kirch­hel­len anzu­hö­ren, daher sofort eine kleine Hör­emp­feh­lung: Der Radio­bas­tard. Der hat sogar eine ganz gute Schreibe:

Jetzt bin ich 33, habe einen guten Job in einer lei­ten­den Posi­tion, lebe mit mei­ner Frau auf dem Land, werde in den nächs­ten Wochen Vater und genieße die freien Nach­mit­tage auf der Couch oder beim Spa­zier­gang über die Fel­der auf der ande­ren Stras­sen­seite. Und ich könnte mir nichts bes­se­res vor­stel­len. Die Ruhe und die Abge­schie­den­heit sind genau das, was ich als Aus­gleich zu mei­nem stres­si­gen Job brau­che. Lange Dis­ko­abende rei­zen mich nicht. Ein gemüt­li­ches Essen mit Freun­den dafür umso mehr. Nachts besof­fen um die Häu­ser zie­hen ist nicht mehr meins. Lie­ber bum­mele ich mit der Frau über den Trö­del­markt oder mache Städ­te­rei­sen und besu­che Austel­lun­gen. Wöchent­lich wech­selde Geschlechts­part­ner sind was fei­nes, kön­nen aber die Ver­bun­den­heit und das Gefühl von Zusam­men­halt, dass ich bei mei­ner Frau habe, in keins­ter Weise ersetz­ten.

Und sonn­tag­nach­mit­tags mit einem dicken Strick­pull­over auf der Couch zu lie­gen ist mir mitt­ler­weile ein­fach sehr viel lie­ber, als sams­tag­nachts besof­fen in der Küche auf dem Boden ein­zu­schla­fen.

Tja, die Spie­ßer­falle, irgend­wann lan­den viele da drin.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wird Han­dy­po­d­cas­ten das nächste große Ding? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 16. Januar 2014
Guten Morgen

Morgenkaffee

In Baden-Württemberg muss die Beset­zung der Polizeipräsidenten-Posten rück­gän­gig gemacht wer­den.

Als 2008 Brea­king Bad star­tete, war der echte Wal­ter White mit sei­nem Meth-Kochen schon wei­ter.

Bei The Joy of Tech meint man, dass Google mit dem Kauf von Nest den Markt revo­lu­tio­nie­renwird.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Kos­tet uns der Daten­schutz irgend­wann direkt Kohle? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 15. Januar 2014
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Lesezeichen vom 14. Januar 2014
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Tobias Teu­scher ist aber­mals von Jür­gen Lim­in­ski im Deutsch­land­funk inter­viewt wor­den und das ist wohl ein Para­de­bei­spiel für ein gewollt ten­den­tiö­ses Inter­view. Ste­fan Nig­ge­meier wun­dert sich, dass Teu­sch­ner unhin­ter­fragt Sachen raus­po­sau­nen darf wie, dass Grü­nen im Euro­päi­schen Par­la­ment bewusst pädo­phile Umtriebe för­dern woll­ten und dass man Homo­se­xua­li­tät als Leit­bild ver­an­kern wolle.

Don Dah­l­mann räso­niert, wes­we­gen Google wohl Nest gekauft hat.

Sacha Brohm stellt sein dies­wö­chi­ges Lieb­lings­zi­tat vor.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist die Chance der Kon­ser­va­ti­ven heute, dass das Inter­essa an Inhal­ten, die mehr­mals gewälzt wer­den, ver­lo­ren geht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 10. Januar 2014
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