Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.
Guten Morgen

Morgenkaffee

Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Fried­rich möchte sich trotz sei­nen boden­lo­sen Äuße­run­gen in der NSA-Affäre nicht zurück­tre­ten. Hätte mich auch gewun­dert.

Flu­ter inter­viewt den Facebook-Dichter Aboud Saeed, des­sen ers­tes E-Book ist vor kur­zem auf Deutsch erschie­nen ist.

Die Phy­si­ke­rin Inge Schmitz-Feuerhake erzählt davon, wie ihre Recher­chen rund um die Gefah­ren von Atom­en­er­gie für die Bür­ger die­ses Lan­des zu Angriffe auf ihre Per­son führ­ten: Ein kri­mi­na­lis­ti­sches Lehr­stück. [via]

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Hätte Fried­rich über­haupt Rück­grad genug für einen Rück­tritt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 29. Oktober 2013
Guten Morgen

Morgenkaffee

Das nächste kleine Pro­jekt ist aus der Taufe geho­ben: Sofaschmö­ker ist online mit Klo­lek­türe- und Schmö­kertipps. Und irgend­wann dem­nächst mal einem neuen klei­nen Büch­lein.

Fluss­kie­sel fängt mit Schnip­seln an. Löb­lich. All das.

Glumm por­trä­tiert sei­nen Vater. Berüh­rend.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Haben die Leute heut­zu­tage mehr Angst vorm Blog­gen, weil es so persönlich-öffentlich-auswertbar ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Alex Kahl hat sein Jah­res­pro­jekt begon­nen, das darin besteht den Brock­haus inner­halb eines Jah­res durch­zu­le­sen. Erin­nert mich etwas an die­ses 60-Grad-Blog-Roman-Ding, das auch irgend­wie täg­lich geschrie­ben wer­dem sollte, letz­ten Endes aber kläg­lich ver­san­dete. Ich kann mir auch irgend­wie was Inspi­rie­ren­de­res vor­stel­len, als 3 Stun­den täg­lich den Brock­haus unsys­te­ma­tisch durch­zu­ackern.

Denis ver­ab­schie­det Lou Reed, Bateman sich von den Iron Blog­gern Ost­west­fa­lens.

So geht Ehr­lich­keit auf Ame­ri­ka­nisch: Die NSA bespit­zelt Mer­kel nicht. Wird das auch nie­mals nicht in Zukunft tun. (Nur *hust* bis ges­tern.):

Dem Bericht des „Wall Street Jour­nal“ zufolge ord­nete das Weiße Haus dar­auf­hin an, dass die Über­wa­chung Mer­kels und meh­re­rer ande­rer betrof­fe­ner Poli­ti­ker ein­ge­stellt wer­den solle. In eini­gen Fäl­len sei dies zwar bereits ange­ord­net, aber noch nicht umge­setzt wor­den. [...] Der NSA-Vertreter sagte dem „Wall Street Jour­nal“, es gebe der­art viele Abhör­ak­tio­nen, dass es unmög­lich sei, Obama über jede ein­zelne zu infor­mie­ren.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wird man in den Abhö­ren­den Staa­ten von Ame­rika wohl noch ein­räu­men, dass man die Kon­trolle über die NSA ver­lo­ren hat? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 27. Oktober 2013
Lesezeichen vom 26. Oktober 2013
Guten Morgen

Morgenkaffee

Katha­rina Batz dar­über, wieso man sei­nen Füh­rer­schein bes­ser nicht mit sich führt – dann kann er auch nicht ein­ge­sackt wer­den. Aller­dings wird man bei einer Kon­trolle dann wahr­schein­lich zu Fuß wei­ter müs­sen.

Chris­toph Süß macht gerade bezüg­lich der Kanz­le­rin­nen­han­dyaf­färe genau das Rich­tige, und zwar die Aus­sa­gen der CDU-Politiker aus dem ver­gan­ge­nen Som­mer anei­nen­an­der­schrau­ben:

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist jetzt noch nicht mal so ein Total­ver­sa­gen für die Kanz­le­rin Image schä­di­gend? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 24. Oktober 2013
Guten Morgen

Morgenkaffee

Daten von Mil­lio­nen von Deut­schen wer­den durch die Amis abge­saugt, aber das ist ja nur ein Pro­blem von Anwen­dern und ame­ri­ka­ni­schen Fir­men, meint CDU-Mißfelder, das ganze Thema been­det, meint Pofalla. Aber kaum geht’s um ihr eige­nes Handy, kennt Angela Mer­kel auf ein­mal Daten­schutz.

Tho­mas Knüwer hält fest, wie diverse Medien, dar­un­ter auch heute.de, die Süd­de­tu­sche Zei­tung und der Tages­spie­gel, auf den erfun­de­nen Trend Phub­bing rein­fie­len.

Fluss­kie­sels Blo­groll ist da, unbe­dingt mal drü­ber­schauen.

Peter Gla­ser stellt ein Zitat Chuck Palah­n­i­uks her­aus:

“Big Bro­ther isn’t watching. He’s sin­ging and dancing… He’s making sure you’re always dis­trac­ted.”

– Chuck Palah­n­iuk

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist Mer­kel eigent­lich unter Erich nicht abge­hört wor­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 23. Oktober 2013
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