Guten Morgen allerseits!
Lesezeichen vom 6. Oktober 2012
Irgendwann will er mal nach Ägypten fahr’n

Lesezeichen vom 5. Oktober 2012

Lesezeichen von heute

  • SPRENGSATZ _Das Politik-Blog aus Berlin» Blog Archive » Die Dummheitsschwelle Die Debatte um Steinbrücks Vortragseinnahmen ist – neben der Diffamierungsabsicht – eine reine Neiddebatte. Wieso kriegt der so viel Geld? Warum nicht ich? Alexander Dobrindt dürfte kaum Vortragsanfragen erhalten, außer von Kreisverbänden der CSU, weil er nicht Interessantes zu sagen hat. Und aus der CSU war auch nichts zu hören, als Helmut Kohl nach seinem Abschied vom Kanzleramt von Leo Kirch 600.000 Mark erhielt – für nichts.
Die aktualisierte Gretchenfrage
Ja, und wie ist das so nach ein paar Jahren Beziehungsleben mit den Beischlafgewohnheiten?

Wäre das auch geklärt.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hans-Ulrich Wehler schreibt, dass kein Weg an der Frauenquote in Führungspositionen vorbeiführe.

Joachim Leser schreibt alamiert darüber, dass die Literaturkritik zum Stillstand gekommen ist und unkt:

Wer sich am Jahresende in einem weitgehend fair ausgetragenen Bestsellerwettbewerb als Sieger im SPIEGEL sieht, darf zur besten Sendezeit dann mit Richard David Precht im ZDF philosophieren. Womöglich wäre Herr Precht dazu bereit, gegebenenfalls das Gespräch auch mit sich selbst zu führen.

Und dafür wird man ihn dann doch vermissen, den Kurt Beck: Können Sie mal das Maul halten?

Und während ich mir die Frage stelle: Nehmen Politiker öffentliche Kritik eigentlich noch ernst? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 4. Oktober 2012
Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Türkei greift auch heute morgen Syrien an.

Torsten Landsberg darüber, dass die Nachrichtenagentur dapd immer nur als Spielzeug gedacht war.

Véronique Zanetti hat einen schön leserlichen Artikel über Kants angebliches Demokratieverständnis qua Selbstgesetzgebung geschrieben. Der Schönheitsfehler ist nur, dass Kant die Demokratie als Despotie angesehen hat,

weil sie eine exekutive Gewalt gründet, da alle über und allenfalls auch wider Einen (der also nicht miteinstimmt), mithin alle, die doch nicht alle sind, beschließen; welches ein Widerspruch des allgemeinen Willens mit sich selbst und mit der Freiheit ist.

Kant geht es nicht um die demokratische Selbstbestimmung, sondern um die Rechtsstaatlichkeit. Die politische Herrschaftsform hierzu mag eine Demokratie oder auch eine Monarchie sein.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie bedroht sind die Medien denn von Heuschrecken? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 3. Oktober 2012

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