BBC Radio 4 - Don't Make Me Laugh, Episode 1 David Baddiel hosts this brand-new show as Jack Dee, Ben Miller, Ai... http://t.co/EFdXqNDxwE
Christian Steiffen – Ein Glück, dass wir nie was miteinander hatten

Wenn laut Oli­ver Kalk­ofe “einer der größ­ten Künst­ler Deutsch­lands” den eige­nen Rasen betritt, dann kann man schon mal die Kamera drauf­hal­ten:

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ulrike Herr­mann lie­fert in der taz den Rück­blick – man könnte fast von einem Ver­riss reden – auf Frank Schirr­ma­cher, den ich ver­misst habe. Er sei kein Intel­lek­tu­el­ler gewe­sen, son­dern unter Kon­ser­va­ti­ven der Raf­fi­nier­teste:

Wird die Welt falsch beschrie­ben, lässt sie sich garan­tiert nicht ver­än­dern.

Kur­zer Rück­blick in eige­ner Sache: Auf mei­nem Geburts­tag spielte Chris­tian Steif­fen. Gran­dios.

Ein Urlau­ber erfährt wäh­rend sei­ner Unter­brin­gung, dass das Hotel, in dem er wohnt, frü­her als Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger genutzt wurde und bewer­tet dies ent­spre­chend. Booking.com ver­hin­dert aber die Frei­schal­tung des Kom­men­tars.

Michael Spreng ist ernüch­tert dar­über, wie die Bun­des­re­gie­rung gerade Bür­ger­rechte ver­ramscht.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Was dürf­ten sich die USA aus Sicht der Bun­des­re­gie­rung eigent­lich spio­na­ge­tech­nisch nicht erlau­ben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 3. Juli 2014
Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­fan Nigg­meier hält fest, wie aktu­ell über die VG Media in die Irre füh­ren­der Lob­by­is­mus betrie­ben wird.

TOR-Nut­zer sind für die NSA Extre­mis­ten und wer­den ent­spre­chend über­wacht.

Robert Musik beschäf­tigt die Frage, wes­we­gen Jür­gen Haber­mas so bedeu­tend sei und kann sie nicht ganz klä­ren.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wieso ist das Inter­net noch nicht die Bühne der Intel­lek­tu­el­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Plauderpäusken

Ein Kon­zert im eige­nen Gar­ten, wer macht sowas schon? Ich mach das. Und das ohne all zu viel Ahnung zu haben. Per­fek­tio­nis­mus war eh noch nie so mein Ding.

Die Tech­nik haben wir bei­sam­men, die Bühne, das Licht, die Getränke, das Wet­ter sieht eini­ger­ma­ßen gut aus und die Künst­ler sind ein­ge­weiht. Man könnte zufrie­den sein. Nur hat man dau­ernd jeman­den an der Backe, der irgend­ei­nen Senf dazu geben muss: Das Bier ist nicht das rich­tige, die Hel­fer sind nicht genug, viele Gäste wer­den absprin­gen, weil Fußball-WM ist. Irgend­wer kauft unge­fragt irgend­et­was ein – auch ne schöne Begleit­mu­sik. Jemand möchte am Sams­tag­abend lie­ber WOW spie­len als zu kom­men oder zu sagen, was er eigent­lich hat – sei’s drum. Dau­ernd möchte jemand direkt und alleine auf den aktu­el­len Stand gebracht wer­den. Wozu gibt es eigent­lich das Inter­net?

Beim Wet­ter kann ich es ja noch ver­ste­hen, dass da geunkt wird. Genaue­res wird man aber eh erst mor­gen wis­sen. Der Rest wird sich erge­ben und was nicht ist, ist nicht. Alles könnte so ent­spannt ablau­fen, wenn die Leute nicht wären.

Und bevor ich noch den letz­ten Gäs­ten Bescheid gebe, hole ich mir noch einen schö­nen Tee.

Lesezeichen vom 2. Juli 2014
Guten Morgen

Morgenkaffee

Kön­nen vor Lachen: In Düs­sel­dorf soll ein Rent­ner sein kaput­tes Auto von der Straße ent­fer­nen. Blöd nur, dass da ein Auto Baum drauf liegt. Um Spen­den für Willi wird gebe­ten.

Der junge Mann, der vor Jah­ren einen Nuklar­re­ak­tor im Hin­ter­hof hoch­zie­hen wollte, bas­telt an einer Glüh­birne, die 100 Jahre hält.

Mein neues Lieb­lings­Tum­blr: Wir schi­cken wen.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wür­den Glüh­bir­nen, die 50 Jahre hal­ten, grund­sätz­lich nicht rei­chen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 1. Juli 2014
Lesezeichen von heute
Matthias Göritz – Träumer und Sünder

buchleser Ein Inter­viewer beschäf­tigt sich mit einem deut­schen Film­pro­du­zen­ten zu Zei­ten des­sen letz­tem gro­ßen Fil­mes. Ganz unter­halt­sam lesen sich die Bemer­kun­gen des Fil­me­ma­chers, aber der Inter­viewer und des­sen Geschichte bleibt farb­los und unin­spi­riert.
Man kann aus die­sem Schin­ken sicher­lich einen guten Film machen, in dem eine Fil­me­ma­cher sein eige­nes Fach aus­ein­an­der­nimmt. Als Buch hat mich die Geschichte nicht gefes­selt und nur ab und an inter­es­siert.

Die Top10-Tweets des Junis

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