Was das NRW-Innenministerium unter Linksextremismus versteht


Julia See­li­ger hat sich mal den vom Innen­mi­nis­te­ri­um in NRW her­aus­ge­ge­be­nen Comic Andi zum The­ma Links­ex­tre­mis­mus ange­schaut und wun­dert sich doch sehr über die Ansich­ten, die dort ver­brei­tet wer­den:

Im Zen­trum ihrer Ideo­lo­gie steht die Bekämp­fung des Staa­tes und des Kapi­ta­lis­mus, in dem sie die eigent­li­che Ursa­che oder Wur­zel des Faschis­mus sehen. In die­sem Sin­ne betei­li­gen sie sich oft an Demons­tra­tio­nen gegen Rechts­ex­tre­mis­ten oder ver­an­stal­ten die­se selbst: nicht, um die bestehen­de demo­kra­ti­sche Ord­nung zu stär­ken, son­dern um zu bewei­sen, dass ihre Ide­en bes­ser als die jet­zi­ge Staats- und Wirt­schafts­form sind.

Da waren ja mal wie­der ganz Krea­ti­ve am Werk.

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