TweepML — Massenverfolgung auf Twitter einfach gemacht

Frü­her war es ein­fa­cher ein­zu­se­hen, ob jemand, dem man folgt, zurück folgt. Das hat es Mas­sen­ver­fol­gern aller­dings auch ein­fach gemacht, die Nicht­zu­rück­ver­fol­ger zu ent­fol­gen, damit das eige­ne Kon­ti­gent so ver­bleibt, dass man wei­ter­ver­fol­gen kann. Das Wei­ter­ver­fol­gen wird näm­lich durch Twit­ter pro­zen­tu­al begrenzt. Man kann ab 2000 Ver­folg­ten nur noch etwa 10% mehr fol­gen, als einem selbst fol­gen. Man muss qua­si haus­hal­ten mit sei­nen Ver­fol­gun­gen.

An die­ser Stel­le kom­men auch für Mas­sen­ver­fol­ger die Lis­ten der Twit­te­rer in inter­es­san­ter Wei­se ins Spiel. Denn die Lis­ten sind meist Sor­tie­run­gen von akti­ven Twit­te­rern. Wer lis­tet schon Leu­te, die ewig nichts mehr von sich gege­ben haben.

Mit TweepML kommt nun ein Dienst ins Spiel, der dafür sorgt, dass man allen Gelis­te­ten einer Lis­te direkt folgt anstatt, dass man ledig­lich der Lis­te folgt, was die Gelis­te­ten gar nicht mit­be­kom­men. Damit ist bei Mas­sen­ver­fol­gern die Hoff­nung ver­bun­den, dass die nun Gefolg­ten zurück­ver­fol­gen.

Die­ser Dienst ist also für alle inter­es­sant, die sich selbst in einer Regi­on oder in einem The­men­kreis bekann­ter machen wol­len oder eben nur schnell an vie­le neue Fol­lo­wer kom­men möch­ten. Es ist nur zu beach­ten, dass man täg­lich nicht mehr als 1000 Twit­te­rern neu fol­gen kann, und dass man, wenn man es über­treibt, schnell als Spam­mer von Twit­ter gesperrt wer­den kann.

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