Guten Morgen

morgenkaffee

Roun­ders streift die Erkennt­nis, dass Affen lügen kön­nen.

Ver­schwö­rungs­spe­zia­list Fefe ver­weist auf die Nach­denk­sei­ten, wo wir erfah­ren, dass die Gesund­heits­kar­te trotz poli­ti­scher Hin­der­nis­se durch­ge­mau­schelt wer­den soll:

Dr. Sil­ke Lüder: Wir erin­nern uns dar­an, was die FDP uns vor der Bun­des­tags­wahl in 2009 ver­spro­chen hat­te: Sinn­ge­mäß Frau Flach zum Ham­bur­ger Abend­blatt: Wenn die FDP nach der Wahl in der Regie­rung ist, könn­ten die bis­her auf­ge­lau­fe­nen Kos­ten von 1,4 Mil­li­ar­den für die eGK die letz­ten gewe­sen sein. Und sie sag­te.

Die elek­tro­ni­sche Gesund­heits­kar­te, eines der Leucht­turm­pro­jek­te der gro­ßen Koali­ti­on, ist geschei­tert.”
(Flach-Statement nach der Anhö­rung zur eGK im Mai 2009)

Das Pro­jekt ist tat­säch­lich schon im Vor­we­ge geschei­tert. Aber um die­ses indus­trie­ge­trie­be­ne Pro­jekt den­noch rea­li­sie­ren zu kön­nen, erlässt Rös­ler jetzt eine neue Rechts­ver­ord­nung, die die bis­he­ri­gen Rechts­grund­la­gen für die Tests und die Ein­füh­rungs­pha­se voll­stän­dig ver­än­dern und so redu­zie­ren, dass die Kar­te auch ohne die bis­her vor­ge­schrie­be­nen Tests ein­ge­führt wer­den kann.

Fried­rich Küp­pers­buschs Wort der Woche ist Panik­raum: [audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/042257/042257_146469.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wozu braucht die Indus­trie die Gesund­heits­kar­te? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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