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  • Ver­la­ge gegen Com­men­ta­rist: “FAZ” und “SZ” wol­len nicht zitiert wer­den — SPIEGEL ONLINE — Eine Kanz­lei geht im Auf­trag von “FAZ” und “SZ” gegen das Start-up Com­men­ta­rist vor. Das Web­an­ge­bot hat­te Links auf Mei­nungs­ar­ti­kel der Zei­tun­gen gesam­melt — die reagier­ten mit Abmah­nun­gen. Die Commentarist-Gründer wei­sen die Vor­wür­fe zurück.
  • Campact.de | Gen­tech­nik: EU will Null­to­le­ranz abschaf­fen — Die EU-Kommission will Fut­ter­mit­tel erlau­ben, die mit Bestand­tei­len ille­ga­ler Gen­pflan­zen ver­un­rei­nigt sind. Nächs­ten Diens­tag wird ent­schie­den — und Deutsch­lands Stim­me ist aus­schlag­ge­bend. For­dern Sie von Ver­brau­cher­schutz­mi­nis­te­rin Aigner, dass Deutsch­land gegen die Plä­ne der Kom­mis­si­on stimmt!
  • Staats­af­fä­re in Ita­li­en: Ber­lus­co­ni muss vor Gericht — Wegen der Sex­af­fä­re um eine jun­ge Marok­ka­ne­rin muss sich Ita­li­ens Minis­ter­prä­si­dent Sil­vio Ber­lus­co­ni vor Gericht ver­ant­wor­ten. Die Ankla­ge wirft ihm Amts­miss­brauch und Umgang mit min­der­jäh­ri­gen Pro­sti­tu­ier­ten vor. Der Pro­zess soll am 6. April begin­nen.
  • Kon­tra­punkt: Der Schoß ist furcht­bar noch — Tages­spie­gel — Die Pro­tes­te jun­ger Deut­scher in Lon­don zeu­gen von Unbe­fan­gen­heit gegen­über der eige­nen Geschich­te. Mal­te Leh­ming über einen Auf­tritt von Thi­lo Sar­ra­zin.
  • Micha­el Kess­ler: Wol­le mern rein­las­se? — Nichts ist so alt im deut­schen Fern­se­hen wie die “Tages­schau”, “Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht” und Ingrid van Ber­gen. Wäh­rend Frau van Ber­gen mit fast acht­zig aber noch eine sexy blon­de Mäh­ne wächst und die ARD Jan Hofer alle paar Jah­re frisch lackiert, hat sich die Fern­seh­fast­nacht nicht ver­än­dert. Sie ist genau­so lang­wei­lig und bie­der wie anno dun­nemals. Des­we­gen hei­ßen die Shows auch “Sit­zung”.
  • Micha­el Spreng » Die Ent­zau­be­rung der Ursu­la von der Ley­en — So wird das Von-der-Leyen-Prinzip kennt­lich und sicht­bar: Schö­ne Reden, Begrif­fe set­zen und beset­zen und damit die Deu­tungs­hoh­heit bean­spru­chen. Das ist kei­ne Poli­tik, son­dern Poli­ti­ker­satz. Es sind potem­kin­sche Dör­fer, die sie auf­baut. Und je kri­ti­scher man hin­ter die Fas­sa­de schaut, um so mehr wirkt auch ihr Lächeln gar nicht mehr so freund­lich, son­dern rasier­mes­ser­scharf. Sie wird unduld­sa­mer, die Sou­ve­rä­ni­tät schwin­det. Und ein­her damit geht ihr Rea­li­täts­ver­lust. Nach dem Schei­tern ihrer Ver­hand­lun­gen mit der Oppo­si­ti­on behaup­te­te sie in Hin­ter­grund­ge­sprä­chen allen Erns­tes, sie sei die Gewin­ne­rin. Die Poli­ti­ke­rin, die immer alles unter Kon­trol­le haben woll­te, ver­liert die Kon­trol­le und die Deu­tungs­hoh­heit.
  • In sta­tis­tics, having too much infor­ma­ti­on might not be a good thing — Frea­ko­no­me­trics -
  • New infor­ma­ti­on emer­ges on anti-WikiLeaks plot — Glenn Green­wald — Salon.com — Tech firm sus­pends employee invol­ved in plan to attack Wiki­Leaks and Salon’s Glenn Green­wald

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