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  • Gut­ten­bergs Dok­toraf­fä­re: Der Frei­herr wünscht Ruhe — SPIEGEL ONLINE — Wie Münch­ner Straf­ver­tei­di­ger berich­ten, ist die baye­ri­sche Jus­tiz auf der Suche nach Prä­ze­denz­fäl­len, in denen Ermitt­lun­gen wegen Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen ein­ge­stellt wur­den, weil kein öffent­li­ches Inter­es­se bestand. Die Auf­klä­rung der Pla­gi­ats­af­fä­re, so beteu­er­te Gut­ten­berg Anfang März in sei­ner Rück­tritts­re­de, sei ihm “ein auf­rich­ti­ges Anlie­gen”. Doch nach SPIEGEL-Informationen hat er bis­lang nicht münd­lich vor der Prü­fungs­kom­mis­si­on Stel­lung genom­men.
  • Pla­gi­ats­af­fä­re — Gut­ten­berg setzt sein Blend­werk fort — Job & Kar­rie­re — sueddeutsche.de — Die Col­la­ge aus Pla­gia­ten, die Karl-Theodor zu Gut­ten­berg als Dok­tor­ar­beit ver­kauft hat, war schon unver­fro­ren genug. Kaum weni­ger dreist ist, wie er in der Affä­re mit der Öffent­lich­keit umgeht. Anfangs hat er alle Vor­wür­fe als “abstrus” bei­sei­te gewischt. Spä­ter hat er dann “hand­werk­li­che Feh­ler” ein­ge­räumt und sich ent­schul­digt. Zu dem Zeit­punkt war sei­ne Abschrei­be­ri­tis längst doku­men­tiert und nicht mehr zu leug­nen. Jetzt ver­sucht er offen­bar zu ver­hin­dern, dass die Uni­ver­si­tät Bay­reuth offi­zi­ell fest­hält, was ohne­hin alle sagen, die sich mit Pla­gia­ten aus­ken­nen: Gut­ten­berg hat kei­nen Feh­ler gemacht, der aus Ver­se­hen pas­siert ist.
  • Bauer-Verlag geht gegen Jugend­ma­ga­zin “Spies­ser” vor — SPIEGEL ONLINE — Die Ham­bur­ger Bau­er Media Group hetzt ihre “Stabs­stel­le Medi­en­recht” auf ver­schie­de­ne Schu­len in Deutsch­land. Grund: An vie­len Bil­dungs­stät­ten liegt die Jugend­zeit­schrift “Spies­ser” in einer Gesamt­auf­la­ge von knapp 800000 Exem­pla­ren gra­tis aus.
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Gut­ten­berg hat absicht­lich abge­schrie­ben, meint die Uni­ver­si­tät Bay­reuth in einem abschlie­ßen­den Gut­ach­ten. Gut­ten­bergs Anwäl­te haben “Vor­be­hal­te” ange­mel­det bezüg­lich einer Ver­öf­fent­li­chung des Gut­ach­tens — als ob da noch irgend­was zu ret­ten wäre.

Die Kri­se der Bun­des­re­gie­rung ist schon so groß, dass sich Jür­gen Haber­mas ein­schal­tet.

Wo wir gera­de bei der Kri­se der Bun­des­re­gie­rung sind: Bei der FDP sorgt man sich inzwi­schen sehr dar­über, dass die Spon­so­ren nicht mehr so inten­siv auf die FDP ansprin­gen.

Auf dem JaK­Blog wird flat­ter gera­de etwas beer­digt.

Goog­le schätzt den Wert sei­ner Mit­ar­bei­ter auch danach ein, wie aktiv sie sich in sozia­len Netz­wer­ken bewe­gen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kön­nen die Hote­liers die FDP nicht ein­fach zurück­spon­sorn? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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