Guten Morgen

Morgenkaffee

Irgend­was hat Twit­ter mal wie­der geän­dert bei neu­en Accounts. Ich mag Twit­ter ja noch des­we­gen, weil ich mit Echof­on ein Add-On im Brow­ser habe, mit dem ich ein­fach über einen Klick ein­ge­loggt bin, ganz ohne Pass­wort und Schnick­schnack. Mit zwei Klicks wechs­le ich zu einem ande­ren Account. Jetzt habe ich noch einen Account ein­ge­rich­tet, damit ich ein­fach irgend­wo rein­hau­en kann, was ich gera­de lese. Das schie­ße ich dann auf mei­ne Über­sichts­home­page. Aller­dings ging das mit dem neu­en Account nicht. Echof­on lässt sich damit nicht ver­wen­den, mit älte­ren schon. Doll. Gott sei Dank habe ich in wei­ser Vor­aus­sicht noch dut­zen­de Twitter-Accounts, die brach vor sich hin­lie­gen. Schwupps einen umbe­nannt und fer­tig ist die Lau­be. Nur schwant mir, dass Twit­ter eines Tages nicht mehr so ein­fach funk­tio­niert, wie ich es mag.

Horax isst Grün­kohl.

Wie sehen eigent­lich die Kon­se­quen­zen beim Ver­fas­sungs­schutz bzgl. des NSU-Skandals aus? Drei Ver­fas­sungs­schüt­zer wur­den straf­ver­setzt – 47 stie­gen auf.

Die tita­nic wun­dert sich über Chris de Burgs Hal­tung zum Kapi­ta­lis­mus.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist die Weih­nachts­zeit die­ses Jahr spä­ter? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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